Bildungsaustausch in Europa: Schweizer Studierende fühlen sich im Stich gelassen - mit Seraina Campell
Gespräch mit Seraina Campell, Verband der Schweizer
Studierendenschaften (VSS)
30 Minuten
Beschreibung
vor 3 Jahren
Seit 2014 ist die Schweiz nicht länger Teil eines europäischen
Studierendenaustausch-Programms Erasmus+. Die Verhandlungen um eine
Assoziierung wurden nach der Annahme der
Masseneinwanderungsinitiative auf Eis gelegt. Das lässt die
Studierenden, Lernenden wie auch den Hochschulstandort Schweiz
abgekapselt vom europäischen Bildungsraum zurück. Im
stark+vernetzt-Podcast führt Campell durch die jüngsten
Entwicklungen der Austauschprogramme und zeigt anschaulich die
Nachteile für Schweizer Studierende, Lernende und Hochschulen auf.
Nicht zuletzt macht die Studentin ihrem Ärger und ihrer
Enttäuschung Luft und appelliert an Schweizer Politiker und
Politikerinnen: Ein Land, das Bildung als höchstes Gut erachtet,
darf nicht zulassen, dass es im internationalen Wettbewerb derart
zurückfällt.
Studierendenaustausch-Programms Erasmus+. Die Verhandlungen um eine
Assoziierung wurden nach der Annahme der
Masseneinwanderungsinitiative auf Eis gelegt. Das lässt die
Studierenden, Lernenden wie auch den Hochschulstandort Schweiz
abgekapselt vom europäischen Bildungsraum zurück. Im
stark+vernetzt-Podcast führt Campell durch die jüngsten
Entwicklungen der Austauschprogramme und zeigt anschaulich die
Nachteile für Schweizer Studierende, Lernende und Hochschulen auf.
Nicht zuletzt macht die Studentin ihrem Ärger und ihrer
Enttäuschung Luft und appelliert an Schweizer Politiker und
Politikerinnen: Ein Land, das Bildung als höchstes Gut erachtet,
darf nicht zulassen, dass es im internationalen Wettbewerb derart
zurückfällt.
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