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Episoden
17.01.2026
6 Minuten
In jener Zeit ging Jesus hinaus an den See. Da kamen Scharen von
Menschen zu ihm und er lehrte sie.Als er weiterging, sah er Levi,
den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir
nach! Da stand Levi auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in
dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und Sünder
zusammen mit ihm und seinen Jüngern zu Tisch; es waren nämlich
viele, die ihm nachfolgten.Als die Schriftgelehrten der Pharisäer
sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen
Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Jesus
hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des
Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu
rufen, sondern Sünder. (Mk 2,13-17)( Ständige Kommission für
die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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16.01.2026
6 Minuten
Als Jesus wieder nach Kafárnaum hineinging, wurde bekannt, dass er
im Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass
nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen
das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm, von vier Männern
getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu
Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab,
schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Liege
durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu
dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige
Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten in ihrem Herzen: Wie
kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden
vergeben außer dem einen Gott? Jesus erkannte sogleich in seinem
Geist, dass sie so bei sich dachten, und sagte zu ihnen: Was für
Gedanken habt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu dem
Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen:
Steh auf, nimm deine Liege und geh umher? Damit ihr aber erkennt,
dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu
vergeben – sagte er zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm
deine Liege und geh nach Hause! Er stand sofort auf, nahm seine
Liege und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle in Staunen;
sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie
gesehen. (Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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16.01.2026
7 Minuten
In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er
fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du mich
rein machen. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus,
berührte ihn und sagte: Ich will – werde rein! Sogleich verschwand
der Aussatz und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg, wies ihn
streng an und sagte zu ihm: Sieh, dass du niemandem etwas sagst,
sondern geh, zeig dich dem Priester und bring für deine Reinigung
dar, was Mose festgesetzt hat – ihnen zum Zeugnis. Der Mann aber
ging weg und verkündete bei jeder Gelegenheit, was geschehen war;
er verbreitete die Geschichte, sodass sich Jesus in keiner Stadt
mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch an einsamen Orten auf.
Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.(Ständige Kommission
für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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15.01.2026
7 Minuten
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das
Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit
Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie und er
ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich
das Fieber von ihr und sie diente ihnen. Am Abend, als die Sonne
untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu
Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt und er heilte
viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele
Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu sagen, dass sie wussten,
wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf
und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine
Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu
ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen,
in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort verkünde; denn dazu
bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, verkündete in
ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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14.01.2026
7 Minuten
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das
Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit
Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie und er
ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da
wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen. Am Abend, als die
Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu
Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt und er heilte
viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele
Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu sagen, dass sie wussten,
wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er
auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine
Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu
ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen,
in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort verkünde; denn dazu
bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, verkündete in
ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus.(Ständige Kommission für
die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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Über diesen Podcast
Jeden Morgen (Mo-Sa) um 7.45 Uhr sprechen wir im DOMRADIO über das
Tagesevangelium. Wöchentlich wechselnd geben Frauen und Männer mit
unterschiedlichen Hintergründen Impulse zu den Texten aus dem Neuen
Testament.
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