Let’s talk about cancer

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Episoden

Der 86. Talk: Maren, die Diagnose Schilddrüsenkrebs als junge Mutter
45 Minuten
Maren, 35 und Mutter von 3 Kindern im Alter von 2 bis 7 Jahren erzählt ihre Erfahrungen von der Diagnose "Papilläres Schilddrüsenkarzinom mit BRAF-Mutation, lymphogener Metastasierung und Infiltration der geraden Halsmuskulatur" bis zum Ende...
Der 85. Talk: Evelyn die Diagnose Krebs als Angehörige
59 Minuten
Evelyn, 27, erzählt ihre Erfahrungen mit dem Krebs als Tochter einer 56-jährigen Mutter. Um welchen Krebs geht es? Gute Frage, verfolge Evelyns spannende Geschichte, die im Chaos der Corona Zeiten beginnt und wieder einmal eine mangelnde...
Meine Diagnose, die 2.: Zwischen Leben & Sterben
29 Minuten
Das ist meine 2. Solofolge - sehr persönlich, offen und verletzlich - wie ihr mich kennt - in der ich frei heraus erzähle wie es zur Zeit um mich steht. Der Link zu unserer Kurzfilmdoku: https://youtu.be/9chkly6OA-o Der Link zum erwähnten Podcast. ht...
Der 84. Talk: Susanne, die Diagnose Gebärmutterhalskrebs
1 Stunde 30 Minuten
Susanne, Ende 50 und 2-fache Mutter, erhielt 2012 bei einer Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt die Diagnose Gebärmutterhalskrebs im frühen Stadium 1a. Nach der Entfernung der Gebärmutter war für sie "der Fall erledigt". Ende 2020 hatte sie einen Hu...
Der 83. Talk: Martina, nach der Schwangerschaft die Diagnose metastasierter Lungenkrebs
52 Minuten
Martina, verheiratet, 40 und Mutter einer fast 3jährigen Tochter, bekam 6 Monate nach der Geburt ihres Kindes - im Mai 2019 - heftige Beckenschmerzen. Da keine Behandlung half wurde im April 2020 endlich ein MRT gemacht. Diagnose: viele Knochenmetast...

Über diesen Podcast

2018 erhielt ich mit fast 48 - als Mutter einer damals 10- jährigen Tochter - die Diagnose metastasierter Lungenkrebs , an dem immer mehr junge Menschen und Nichtraucher*innen erkranken. Ich unterhalte mich ungefiltert, authentisch, offen & ehrlich mit Menschen, die das „Leben mit Krebs“ kennen. Es gibt so viele beeindruckende Geschichten, wir unterstützen uns gegenseitig, klären auf, enttabuisieren und machen Mut. Und wir wollen dazu beitragen, dass in unserer Gesellschaft offener mit dieser Krankheit umgegangen wird, an der laut WHO jeder 2. Mensch in Europa im Laufe seines Lebens erkrankt.

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