Lachen und Weinen

Lachen und Weinen

Gelebte Philosophie

Episoden

IV. Wahl-O-Mat-Kritik
49 Minuten
Handreichung zur Wahl No. 2. Wir haben den Wahl-O-Mat durchgespielt. Und betrachten ihn kritisch. Doch mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. - Außerdem: Wir wollen die traditionalle Familie aus Vater, Vater und Großvater fördern. Bafög stärker...
14. Passivistische Staatsbefriedung
1 Stunde 29 Minuten
Wir betreiben passivistische Agitation. Aber auch: Vögeln fördern. Denn bei der Liebe gibt es wenigstens noch was zum Anfassen. Drum herum herrschen einige Fiktionen. Der Staat bleibt ein Abstraktum und legt trotzdem Hand an. - Es ist Wahlherbs...
III. Tod und sterben lernen
36 Minuten
Der Tod - Heidegger malt ihn als die einzige Wahrheit. Epikur meint, er betreffe uns gar nicht. Er stellt uns vor das Lebensrätsel Diltheys, und bei Hegel lebt vor allem der Geist, indem er aber die Negativität des Todes auf sich nimmt. Überh...
13. Florian Arnold: Von Höhlen und Metahöhlen
1 Stunde 41 Minuten
Um alles muss ein Umschlag. Um das Buch und um die Welt. Wir schlagen das Buch unseres Gastes Florian Arnold auf. Mit ihm wollen wir das Unvordenkliche einholen. Die Wahrscheinlichkeit arbeitet gegen uns. Hans Blumenberg nimmt uns zum Glück bei...
II. Konsum als Stahlbad
44 Minuten
Thema Konsum - 30 Minuten mit Nachspielzeit. UNCUT. Leider sind wir alle Odysseus am Mast. Denn Fun ist ein Stahlbad. Wir lesen einen Genussphilosophen aus Wien gegen die Spaßbremse des 20. Jahrhunderts schlechthin. Wobei es ganz ohne Kon...

Über diesen Podcast

Philosophische Comedy, historische Hörspiele, literarisches Schweifen und seriöse Wahrheiten. --- Sine dubio: Es ist das Zeitalter der Kommunikation. Hyper-, Super-, Massenkommunikation durch Sprechanlagen, in Netzen, gespannt über die gesamte Welt, durch Leitungen und Kupferdrähte, durch Tiefseekabel, die sich über den Meeresboden zu ihren Empfängern schlängeln, über Satelliten, die lautlos wie Staubpartikel die Erde umschweben, in den Wellen des Radios, welche Stimmen aus ferner Nähe anschwemmen, durch Signale, die noch zu spätester Stunde und danach und danach eintreffen. Es sind Viele, die zu Vielen sprechen und es wird viel gesprochen. So viel, dass sich die Frage stellt: Gibt es noch etwas zu sagen? Gibt es noch Räume zwischen zwei Augen, zwei Sprechern, die es zu erkunden gilt? Bruno Glöckner und Jakob Scheich finden diese Räume (ungefähr alle vier Wochen) und füllen sie mit dem, was noch zu sagen ist. Seit ihrer Jugend leiden sie beide an chronischer Wut des Verstehens und rationalisierenden Umleitungen ihrer Gefühle. Im unendlichen Gestöber des Sinnaustauschs befolgen sie zwei Grundregeln: 1. Wer nicht spricht, ist tot, wer den Boden des Schweigens berührt, hat verloren. 2. In dubio pro cappuccino. Anfragen gerne an: lachenundweinen@posteo.de Unsere Website: https://1dlqpb.podcaster.de/ Auf Instagram unter @lachenundweinenpodcast

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