Episoden

Skalpell und Wahn (6/6) – Hoffnungen
27 Minuten
Wie es in der Psychochirurgie weitergehen könnte und wie die Psychiatrie von heute in die Zukunft blickt. Ein Rundgang im Burghölzli.
Skalpell und Wahn (5/6) – Unter dem Messer
25 Minuten
Die tiefe Hirnstimulation: Wie Neurochirurgen heute in das Gehirn von psychisch kranken Menschen eingreifen und wie sie ihre Arbeit sehen. Die Reportage aus dem Operationssaal.
Skalpell und Wahn (4/6) – Schlucken und reden
25 Minuten
Wie die ersten Neuroleptika etwas Ruhe in die psychiatrischen Kliniken bringen und wie dort Psychotherapie sowie Kunsttherapie Einzug halten.
Skalpell und Wahn (3/6) – Durch die Augenhöhle
22 Minuten
Wie der Arzt Walter Freeman in den USA bis zum Exzess lobotomiert, unter anderen die Schwester eines späteren amerikanischen Präsidenten. Und wie die Psychochirurgie nach Europa kommt.
Skalpell und Wahn (2/6) – Ruhigstellen
26 Minuten
Welche Schocktherapien in den überfüllten psychiatrischen Anstalten üblich waren: Zeitzeugen erzählen, und die Historikerin sagt, warum die Hirnchirurgen doppelt so viele Frauen wie Männer operierten.

Über diesen Podcast

Der Ort für mehrteilige Podcast-Serien der «NZZ am Sonntag». Intelligentes Hörvergnügen zum Mitnehmen. Jetzt aktuell: «Skalpell und Wahn» (ab 9. Dezember) Was tun mit psychisch Kranken, denen nichts mehr hilft? Bis zur Entdeckung der Psychopharmaka in den 1950er Jahren blieb oft nur die Leukotomie: Chirurgen öffneten die Schädeldecke und durchtrennten mit einem Metallstift Nervenbahnen im Frontalhirn. This Wachter, Theres Lüthi und Patrick Imhasly erzählen die bewegende Geschichte der Psychochirurgie in der Schweiz und was heute daraus geworden ist.

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