Lauras Müttersprechstunde: Mama-Support mit Sound

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Herzlich willkommen in der Müttersprechstunde von Heute ist Musik, deinem ganz persönlichen Mama-Support mit Sound.

Episoden

Schluss mit Mental Load! Dein Weg raus aus der mentalen Belastung
Meine Müttersprechstunde macht zur Zeit Pause, weil ich mit meinem Buch so viel zu tun habe. Aber endlich gibt es mal wieder eine Podcast-Folge, denn ich durfte die Müttersprechstunde einen Abend lang auf dem Elternmagazin-Kanal abhalten. Das Thema w...
Gewaltfrei kommunizieren in der Familie: Interview mit Isabel Gößwein
Gewaltfreie Kommunikation hat mich schon immer faziniert. Mittlerweile schmeiße ich für mich persönlich sämmtliche sogenannte Erziehungsmethoden für Kinder über Bord und richte mich einfach nach den Regeln der Gewaltfreien Kommunikation. Denn zwische...
Interview mit Alexandra Zykunov: unser 50:50-Elternmodell
Alexandra kenne ich vor allem von ihrem Instagram-Kanal. Hier fällt sie mir mit klugen Texten auf, die uns Mütter wachrütteln. Zum Beispiel darüber, wie wichtig es ist, sich als Mutter über sein eigenes Geld und gerechte Aufteilung von Haus- und Care...
Attraktiv, häuslich und liebevoll – Wie Insta-Moms unser Mutterbild beeinflussen
1 Stunde 1 Minute
Instagram, was ist das eigentlich für ein Kanal und was wird hier gezeigt? In erster Linie gehts ums Bild, um schöne Fotos mit Filter und natürlich auch um die Texte darunter. Schöne Welt Ich gucke mir gerne Bilder an, so wie ich mir Modezeitschrifte...
Interview mit Heiner von Vaterwelten: Wenn Papa den Haushalt schmeißt
Mental Load: ein Vater weiß Bescheid Gibt es eigentlich auch Väter, die den Kopf voll haben und genau wissen, was Mental Load bedeutet? Ja sicher, die gibt es. Heiner und seine Frau zeigen, dass es auch umgedreht geht: er ist zuhause bei den Kindern,...

Über diesen Podcast

Du bist Mama und hast eine Ladung Unterstützung nötig? Dann bist du hier genau richtig! Herzlich willkommen in der Müttersprechstunde von Heute ist Musik, dein ganz persönlicher Mama-Support mit Sound.

Kommentare (1)

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Gast
Uschi Fritz (Gast) : vor 1 Jahr
Liebe Laura, schöner Podcast! Ich kann unterschreiben, dass 'Arbeiten gehen' der definitiv einfachere Zeitvertreib ist. Mein Mann und ich haben uns die Erwerbsarbeit geteilt und wir waren beide immer froh, wenn wir "dran" waren und arbeiten gehen durften :): Eben nur arbeiten und nicht zwischen den multiplen Bedürfnisebenen surfen, ganze Sätze zu Ende zu bringen, interlektuellen Austausch etc. Wir hatten allerdings den Vorteil, dass beide auch den anderen (viel stressigeren) Part gelebt und gesehen haben und es dazu keinerlei Erklärung bedurfte. Das war sehr positiv auch weil die Verbindung zu den Kindern gleichermaßen geteilt war. Verständnis vom Partner zu haben ist oft schon die halbe Miete. Ich glaube ein entscheidender Unterschied zwischen dem Ernährer und der Haus- und Kinderarbeit ist schlicht und ergreifend das eigene GELD. Geld ist Wertschätzung, Freiheit und Unabhängigkeit. Frau kann sich im Falle einer Trennung nicht im Handumdrehen einen neuen Ernährer suchen, der ihr das Leben bezahlt, auch wenn sie noch so viel und gut Haus- und Familienarbeit leistet. Das schwingt subtil im Frust der Geringschätzung mit. Denn eigentlich kann mir meine Wertschätzung und Selbstachtung ja niemand nehmen, wenn ich das nicht zulasse. Das haut aber irgendwie in der Praxis nicht so hin. Fehlende Wertschätzung und Selbstachtung spielen ja bei BurnOut eine große Rolle. Raben sind übrigens hervorragende Mütter, es sind hochintelligente und sehr soziale Tiere, sie teilen nur die Brutpflege mit anderen Familienmitgliedern (Tanten, Onkel etc.) Das unterscheidet sie von anderen Vögeln und hat ihnen im Nazideutschland erhebliche Missachtung eingebracht und hält sich begrifflich wacker. Den Begriff gibt es ja nur in Deutschland. Schlechtes Gewissen hatte ich anfangs auch (nur ich - mein Mann nicht, obwohl wir exakt 50/50 geteilt haben, Rabenmutter wurde nie direkt ausgesprochen, aber den Rabenmutterblick kenne ich gut). Inzwischen sind meine Kinder größer und ich arbeite seit langem wieder Vollzeit. Der Wahnsinn bleibt irgendwie (dann fangen halt Elternteile an, betreuungsbedürftig zu werden und Frau fühlt sich wiedermal mehr verantwortlich als Mann). Ich kenne leider auch kein super-funktionierendes Standard-Modell, auch unseres hatte Schwächen und war anstrengend. Einen guten Text gibt es von Iris Radisch (Autorin und Zeit-Redakteurin), der mich damals schmunzeln ließ: Der Preis des Glücks, googels mal. Ist schon älter und hoffentlich hat sich ein bißchen was verändert in den letzten Jahren. Vielleicht ist Elternschaft nicht mehr ganz so weiblich... Wäre ja schön. Schönen Abend und liebe Grüße Uschi

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