Neue Gewaltfreie Kommunikation - Freiheit, Eigenverantwortung & Entwicklung

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So lernst Du Gewaltfreie Kommunikation am besten
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Eine gesunde Arbeitswelt mit Gewaltfreier Kommunikation - Interview mit Dr. Eike Treis-Hoffmann
38 Minuten
Dr. Eike Treis-Hoffmann ist Fachärztin für Neurologie und Arbeitsmedizin und heute als Betriebsärztin für die DHL-Group verantwortlich. Im Interview beschreibt Sie Ihren persönlichen Entwicklungsweg und den Ansatz des Rosenberg-Modells in Ihrem Arbei...

Über diesen Podcast

Markus Fischer leitet seit 1999 Ausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation und berät Privatpersonen und Unternehmen. Gratis Online-Kurs Gewaltfreie Kommunikation https://knotenloesen.com/gratis-online-kurs-gewaltfreie-kommunikation/ Der GFK-Club - lerne und unterstütze den Podcast: https://steadyhq.com/de/markusfischer **Dieser Podcast wurde/wird unterstützt von (in chronologischer Reihenfolge):** Saskia Janosik, Erika Bornschein, Franz Peter Degen, Dagmar Gericke, Rebecca Grates, Olaf Mühlenweg, Katrin Ribbeck, Jonas Butz, Jennifer Scholl, Dagmar Albrecht, Maren Schweiger, Andrea Wilde, Andrea Lehne, Burkhard Kohl, Martin Weinbrenner, Miriam Geissler, Anna Hauser, Elke Malacasa Stephan Harmann, Kristin Markus, Mareike Biggam, Tilman Becker, Michi, Ruben Teschner, David Eisenblätter, Ariane Schmitz, Katarina Stock, Tatjana Loucher, Sabine Keller, Sonja Seitlinger, Stephan Görgen, Wolfgang Hanßler, Sieglinde Hauser, Thomas Adam, Birgit Bartl, Marion Spriegl, Ute Klemke, Ferdinand Wagner, Caroline Jaschke, Wiebke Wendt, Britta Neuhaus, Matias Pustow, Christoph Glanz, Michéle Jacq, Lars Hartmann, Imme-Kathrin Lösch, Steffen Quasebarth, Johanna Weingart, Bahne Haack, Max Vollmer, Lisanne Schneider-Schwarz, Christine Hector, Dirk Eichler, Maik Brendemühl, Mihoko Hirano, Corinna Köppen, Jessica Gioia, Felix Kirchhoff, Jubila Vogler-Schramm, Deborah Weißer, Manuel Bryant, Frauke de Vries, Rosemarie Gäb, Britta Samson, Judith Fischer, Veronika Urbanek, Petra Beck, Miriam Löffel, Sitana Omer, Verena Fleischmann, Rosemarie Nelissen, Iris Raabe, Ann-Juliane Breitenbach, Brigitte Behrends, Jürgen Sohn, Angela Niehues, Heike Müller, Christian Kolletzki, Martina Westphalen, Josephine Hammig, Alice Boit, Monika Henzler, Diana Ender, Ralf Ortmanns, Uwe Christian Müller, Norbert Schmautz, Gertrud Bürkle, Melanie Bornschein, Anton Betzler, Katrin Ribbeck, Andrea Schranner, Sabine Wernbacher, Frank Händler, Petra Zeitler-Schoen, Elke Horst, Aggy Münstermann, Marcus Laufenberg, Klaus Butz, Stefanie Schubert, Lars Herfurth, Rainer Dietz, Steffi Thost, Marika Ruoff, Harald Bischoff, Susanne Böckle, Inga Rottok, Petter Bosshart, Claudia Baumkircher, Tanja Diehl, Holger Quandt, Kirsten Herkenrath, Friederike Voigt, Sonja Richter, Anna Jung, Anika Bauer, Christine Meister, Michaela Sambito-Klamt, Eva Weiss-Trinkler, Korina Thiedmann, Anja Ege, Marcel Koch, Anja Ege, Diana Bannenberg, Michael Bischof, Mario Hock, Stephanie Renner, Johannes Vorholt, Michael Hilpoltsteiner, Wiebke Wiegand, David Wittek, Dagmar Schrödter, Judith Fankhauser, Margarita Sieg, Christel Mennes-Fröhlingsdorf, Katharina Rutner, Dominique Bon, Walter Stadler, Jutta Becker, Cornelia Zimmerling, Annette Hartmann, Marianne Aeschbacher, Tobias Moster, Catharina Brinckmann, Christina Egli, Elke Langer, Silke Pracht, Jessica Häckel, Marc Eichhorn, Viola Bühler, Margit Stephan, Christl Subiabre, Brigitte de Jesus, Stephanie Lehmann-Kannt, Franz-Josef Wotte, Matthias Selke, und all denen, die anonym bleiben möchten. Ganz herzlichen Dank Euch allen! Markus

Kommentare (3)

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Gast
Andreas (Gast) : vor 4 Jahren
Hallo Herr Fischer, Danke zunächst Mal für Ihre Podcasts zur GFK. Sie regen mich zum Nachdenken und Hinterfragen von geistigen "Besitzständen" an. In diesem Fall - "Was immer wir tun, es ist das Schönste und Beste, was uns im Moment zur Verfügung steht, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen." - teile ich Ihre Meinung, diese Aussage sei falsch, nicht, und zwar aus folgendem Grund: Die Aussage, so wie ich sie verstehe, kann rein formal NUR richtig sein. Sie ist quasi tautologisch wertfrei. Wie das? Die zitierte Aussage wird ganz wesentlich von dem Satzteil "IM MOMENT" bestimmt. Das, was ich im Moment tue, kann immer nur das Beste (ich würde das Wort "das Stimmigste" vorziehen) gewesen sein, weil ich ja erst im Nachhinein, also in der Rückschau zu dem Ergebnis kommen kann, "Das hättste auch besser machen können". Aber das geht immer nur hinterher. In jedem Augenblick meines Daseins, ist jede Handlung, jeder Gedanke, jede Unterlassung jedoch das Non Plus Ultra dessen, wozu ich gerade in der Lage war. Das ist unwiderlegbar. Hat aber nichts damit zu tun, dass mir im Nachhinein etwas besseres einfallen könnte. Also streng genommen ist diese Aussage formal korrekt und kann nur richtig sein. Dass mein Handeln immer auch "das Schönste" gewesen sein soll, bezieht sich meines Erachtens genau auf dieses Moment. Es war "das Schönste", weil das einzig mir in diesem Moment mögliche. Rosenberg führte diesbezüglich einige Beispiele an, auch um darauf anzuspielen, dass dieser Sprachgebrauch im Umgang mit einer Person möglichst wenig Widerstand beim anderen auslöst, er also im Kontakt bleiben kann. Mich würde interessieren, wie Sie über meinen Einwurf denken. Viele Grüße
UrsulaJ
UrsulaJ : vor 4 Jahren
Hallo Markus, ganz vielen Dank für deinen Podcast. Das Thema des Podcast vom 20.1. über Gefühle und Verantwortung hat mich zur Reflexion einer Situation angeregt, in der ich mich verantwortlich für die Gefühle des Anderen gefühlt habe. Natürlich war das Schuldgefühl auch gleich dabei und ein „o Gott nach so vielen Jahren GFK immer noch nichts dazu gelernt“-Gefühl war dann das Sahnehäubchen auf dem Cocktail. Mir ist beim Zuhören klarer geworden, wie wichtig unklare Gefühlslagen wie z.B. „ich bin schuld am Ärger des Anderen“ sind, da solche „Pseudogefühle“ ja ganz wichtige Hinweise auf eigene Empathielücken, Verstrickungen, Projektionen, meine unbewusste Meinung über den Anderen usw. sind. Und erst wenn ich all dies entdeckt habe, kann ich sie reflektieren. Und dazulernen. Oder, um es mit einfachen Worten auszudrücken: Der Mut, „Fehler“ zu machen, macht empathisch klug… Es gab noch einen 2. Aspekt, auf den mich das Zuhören gebracht hat, nämlich der Aspekt des „subjektiven Erlebens der Realität“: Wenn mein Gegenüber es so erlebt, dass ich seine Gefühle verletzt habe, kann ich dem Erleben davon erstmal nicht widersprechen. Das finde ich ein spannendes Thema. Dazu würden mich andere Meinungen sehr interessieren. Vielleicht ergibt es sich ja als Thema am Montag beim Stammtisch? Ganz herzliche Grüße und bis Montag Ursula
Gast
Anette Stahl (Gast) : vor 4 Jahren
Hallo, ich hatte letzt eine gesprächssituation, in der ich meine verletzten gefühle zum ausdruck bringen wollte. Der angesprochene sagte darauf hin, (ich stellte meine gefühle dar, die eine handlung von ihm auslöste), dass " er das ganz gut bei mir lassen könne". Na vielen dank, dachte ich. Ich öffne mich und erwarte eine eigene stellungnahme, und dann das. Ist das gfk kompatibel? Ist bei dir in etwa angekommen, wie sich das abspielte? Vielen dank für die podcasts, für uns etwas erfahreneren, wären auch folgen gut, die eben solch folgeerscheinungen besprechen. LG Anette
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