Audio Gewaltfreie Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung Podcast

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markfis
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markfis
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Gewaltfreie Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung
Zuerst veröffentlicht
12.09.18 17:31 Uhr
Letzter Check
16.07.20 04:00 Uhr
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Markus Fischer
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Podcast von Markus Fischer hat 10 Abonnenten
  • Andreas (Gast)24.03.20 17:18 Uhr

    Hallo Herr Fischer,
    Danke zunächst Mal für Ihre Podcasts zur GFK. Sie regen mich zum Nachdenken und Hinterfragen von geistigen "Besitzständen" an.
    In diesem Fall - "Was immer wir tun, es ist das Schönste und Beste, was uns im Moment zur Verfügung steht, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen." - teile ich Ihre Meinung, diese Aussage sei falsch, nicht, und zwar aus folgendem Grund:
    Die Aussage, so wie ich sie verstehe, kann rein formal NUR richtig sein. Sie ist quasi tautologisch wertfrei. Wie das? Die zitierte Aussage wird ganz wesentlich von dem Satzteil "IM MOMENT" bestimmt. Das, was ich im Moment tue, kann immer nur das Beste (ich würde das Wort "das Stimmigste" vorziehen) gewesen sein, weil ich ja erst im Nachhinein, also in der Rückschau zu dem Ergebnis kommen kann, "Das hättste auch besser machen können". Aber das geht immer nur hinterher. In jedem Augenblick meines Daseins, ist jede Handlung, jeder Gedanke, jede Unterlassung jedoch das Non Plus Ultra dessen, wozu ich gerade in der Lage war. Das ist unwiderlegbar. Hat aber nichts damit zu tun, dass mir im Nachhinein etwas besseres einfallen könnte. Also streng genommen ist diese Aussage formal korrekt und kann nur richtig sein.
    Dass mein Handeln immer auch "das Schönste" gewesen sein soll, bezieht sich meines Erachtens genau auf dieses Moment. Es war "das Schönste", weil das einzig mir in diesem Moment mögliche. Rosenberg führte diesbezüglich einige Beispiele an, auch um darauf anzuspielen, dass dieser Sprachgebrauch im Umgang mit einer Person möglichst wenig Widerstand beim anderen auslöst, er also im Kontakt bleiben kann.
    Mich würde interessieren, wie Sie über meinen Einwurf denken.
    Viele Grüße

  • UrsulaJ 15.02.20 11:24 Uhr

    Hallo Markus,

    ganz vielen Dank für deinen Podcast. Das Thema des Podcast vom 20.1. über Gefühle und Verantwortung hat mich zur Reflexion einer Situation angeregt, in der ich mich verantwortlich für die Gefühle des Anderen gefühlt habe. Natürlich war das Schuldgefühl auch gleich dabei und ein „o Gott nach so vielen Jahren GFK immer noch nichts dazu gelernt“-Gefühl war dann das Sahnehäubchen auf dem Cocktail.

    Mir ist beim Zuhören klarer geworden, wie wichtig unklare Gefühlslagen wie z.B. „ich bin schuld am Ärger des Anderen“ sind, da solche „Pseudogefühle“ ja ganz wichtige Hinweise auf eigene Empathielücken, Verstrickungen, Projektionen, meine unbewusste Meinung über den Anderen usw. sind. Und erst wenn ich all dies entdeckt habe, kann ich sie reflektieren. Und dazulernen.
    Oder, um es mit einfachen Worten auszudrücken: Der Mut, „Fehler“ zu machen, macht empathisch klug…

    Es gab noch einen 2. Aspekt, auf den mich das Zuhören gebracht hat, nämlich der Aspekt des „subjektiven Erlebens der Realität“: Wenn mein Gegenüber es so erlebt, dass ich seine Gefühle verletzt habe, kann ich dem Erleben davon erstmal nicht widersprechen.
    Das finde ich ein spannendes Thema. Dazu würden mich andere Meinungen sehr interessieren. Vielleicht ergibt es sich ja als Thema am Montag beim Stammtisch?
    Ganz herzliche Grüße und bis Montag
    Ursula

  • Anette Stahl (Gast)13.01.20 12:04 Uhr

    Hallo, ich hatte letzt eine gesprächssituation, in der ich meine verletzten gefühle zum ausdruck bringen wollte. Der angesprochene sagte darauf hin, (ich stellte meine gefühle dar, die eine handlung von ihm auslöste), dass " er das ganz gut bei mir lassen könne".
    Na vielen dank, dachte ich. Ich öffne mich und erwarte eine eigene stellungnahme, und dann das. Ist das gfk kompatibel?
    Ist bei dir in etwa angekommen, wie sich das abspielte?
    Vielen dank für die podcasts, für uns etwas erfahreneren, wären auch folgen gut, die eben solch folgeerscheinungen besprechen. LG Anette

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