Muckefuck Archiv

Wir steh'n nich auf Klamauk (ep. 24)
55 Minuten
Justin und Andreas brauchen ein bisschen Abstand. Deswegen zieht der eine ins befreundete Ausland, der andere bleibt halt da. Aber der Podcast geht "selbstmurmelnd" (Jürgen von der Lippe-Sprech) weiter. Und vorher gibt's noch mal richtig auf den Gloc...
Spiel nicht mit mir! (ep. 23)
56 Minuten
Fler hat Rap durchgespielt. Also in Sachen Beef. So bricht er denn Santiano-mäßig auf zu neuen Ufern und zerschellt am Kap des guten Lindemann. Hach, wenn doch alles so gut losginge wie 2019.
Mucke all the way (ep. 22)
1 Stunde 1 Minute
Es ist die Weihnachtsfolge. Es ist die Zeit, in der man zurückblickt aufs vergangene Jahr und gefälligst die besten Alben bespricht. Folgendes Problem: Alle Alben waren kacke. Starke These!
F*kten! F*kten! F*kten! (ep. 21)
1 Stunde 1 Minute
Das Volk hat gesprochen. Und wir haben verstanden. Wir veranstalten ein wahres Fakten-Feuerwerk. Wer das nicht hört, bleibt dumm. Gönnjamin, drück auf Play!
Das Beste aus den 80ern, 90ern und von Bushido (ep. 20)
46 Minuten
Wenn Deutschrap langweilig wird, dann muss man sich nach neuen Genres umschauen. Andreas probiert's mal mit Schlager, Justin ist noch unentschlossen. Vielleicht wird's ostafrikanischer Klezmer-Boogie?
In ist, wer drin ist! feat. Freezy Siemens (ep. 19)
1 Stunde 5 Minuten
Technisch legen wir eine Vintage-Folge aufs Parkett wie anno dazumal. Dafür gehen wir Interviewpartner-mäßig so was von mit der Zeit. Unser smarter Kühlschrank stellt uns seine Lieblingshits von "Ice Ice Baby" bis "Cold as Ice" vor.
Macho, Macho! feat. Aurelle Spallek (ep. 18)
1 Stunde 16 Minuten
Clickbait: Wir reden irgendwann in dieser Folge über brennende Radios und Zwölfjährige, denen der Pfirsich-Eistee zu Kopf gestiegen ist. Unbedingt bis zum Schluss hören!
Feuilleton, Du Hurensohn! (ep. 17)
57 Minuten
Musik-Nerds vom Schulfunk haben uns vorgeworfen, wir seien gar kein richtiger Musikpodcast, weil bei uns ja keine Musik zu hören sei. Das lässt ein Faust nicht auf sich sitzen. Und klöppelt einen fetten Beat zusammen. Ihr Hurensohns!
Pod of Cast and Glory (ep. 16)
1 Stunde 2 Minuten
Olé, olé! In Sachen Hymnen haben die alten Blöcke die Nase weit vorne. Gegen Sternenbanner und "Verdammte dieser Erde" können Brasilien, Deutschland und Jamaika einfach einpacken. Die sind sowas wie der Westernhagen unter den Fußballstadion-Smashhits...
Ihr seid erste Liga wie Real (ep. 15)
1 Stunde 17 Minuten
Der Sommer kommt. Also stellen wir Moloko kalt und bringen die Shisha zum Glühen. Alles Quatsch natürlich. Denn der einzig wahre Sommerhit kommt aus Zugezogen Maskulin featuring italienische Hauptstadt mit drei Buchstaben.
Nobilitiert von Beth Ditto im Kimono (ep. 14)
1 Stunde 25 Minuten
Selbst dem Imaginieren entzogen bleibt, welches Verdienst Justin und Andreas dem Feuilleton taten, indem sie ihr Glück suchten auf der U-Seite der Kultur, mithin das konterseitige E der Eskapade zugeschlagen ward und Antonia totholzknisternd zu Boden...
Der Echo gibt seinen Echo zurück feat. Aurelle Spallek (ep. 13)
1 Stunde 6 Minuten
Da unterhalten wir uns prächtig über Kollegah, Farid Bang und den Echo, und kabbeln uns hervorragend mit unserem Gast Aurelle Spallek, und schwupps, ist der Echo weg. Ski-ba-bop-ba-dop-bop-schade.
Raffinierter als Plattenindustrie-Insassen (ep. 12)
1 Stunde 1 Minute
Second Screen kann ja jeder. Das hier ist die Podcast-Folge fürs Second Ear. Wer die Echo-Verleihung 2018 im Fernsehen anschaut, sollte nebenher unbedingt Justin Faust und Andreas Laux zuhören. Die erklären dann, was für einen Mist man gerade schaut.
Zooplus Wotan feat. Aurelle Spallek (ep. 11)
1 Stunde 34 Minuten
Wir trollen uns einmal quer durchs Mucke-Business. Die Evolution will schließlich Eurodance-Vollstrecker. Fipsi Burger, Mietzi Katz und Roozi Diese gefällt das mal gar nicht.
Falk kriegt's nicht gebacken (ep. 10)
1 Stunde 14 Minuten
Das neue Timberlake-Album kommt leider über ein Unentschieden nicht hinaus. Gzuz' Video muss wegen Ausschreitungen abgebrochen werden. Und selbst in der Nachspielzeit lässt Knipser Falk alle Chancen liegen. Gut, wir sind halt eine Turniermannschaft.
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