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Episoden

34 Minuten
Große Hitze belastet Körper und Psyche gleichermaßen. Viele Menschen fühlen sich in Hitzephasen gereizter, angespannter oder erschöpfter als sonst. Psychische Erkrankungen und Medikamente können diese Effekte noch verstärken. In diesem Video geht es daher nicht um die allgemeinen Auswirkungen von Hitze auf unser Wohlbefinden, sondern darum, worauf wir bei Menschen mit psychischen Erkrankungen unter Hitze achten sollten. Du erfährst nicht nur, welchen Einfluss die Erkrankung und Medikamente haben können – sondern auch, wie du das Risiko von Betroffenen einschätzen und sie ganz konkret unterstützen kannst. Wie müssen wir mit Notfallsituationen durch Hitze umgehen? Und worauf sollten auch Fachpersonen bei sich selbst achten, wenn es heiß ist? Ein richtig wichtiges Thema, da uns Hitze den Rest unseres Lebens begleiten wird.

 

Zum Infoblatt für Fachpersonen

Zum Infoblatt für Betroffene

Zum Medikamenten-Sommercheck von Dr. Jan Dreher

 

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:https://www.mindemy.de

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

 

Erreichen kannst du uns unter:

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0:00 Einleitung1:32 Übersterblichkeit – vor allem bei Schizophrenie3:57 Faktor 1: Die Erkrankung selbst (Temperaturwahrnehmung)5:25 Faktor 2: Medikamente8:30 Faktor 3: Das Verhalten der betroffenen Person9:40 Faktor 4: Wohnung12:00 Die Folgen: Psychische Instabilität, psychische Krisen und Suizidalität14:15 Nicht die Temperatur, sondern die Hitzedauer15:09 Was tun?16:03 Der Medikamenten-Sommercheck17:34 Trinke nach Durst statt nach Plan18:58 Wohnung kühl halten19:21 Wann ein Ventilator (nicht) hilft20:45 Haut befeuchten21:17 Kühle-Orte-Karten nutzen22:32 Patenschaften23:57 Welche Risiken liegen bei meinen Klient*innen vor?25:36 Sensibilisierung im Team & Hitzeschutzpläne für Einrichtungen27:10 Worauf müssen Helfende bei sich selbst achten?28:42 Notfallsituation Hitzeerschöpfung30:10 Notfallsituation Hitzschlag31:00 Infoblätter und weiterführende Videos33:10 Outro
14 Minuten
Viele Helfende in der Sozialpsychiatrie machen die Erfahrung, dass ihre Klient*innen keinen Psychotherapieplatz finden. Besonders schwer haben es zum Beispiel Betroffene mit Psychosen, Suchterkrankungen, Störungen der Intelligenzentwicklung und erwachsene Autist*innen. Insgesamt bekommen tatsächlich die eher „gesünderen“ Klient*innen einen Therapieplatz. Doch welche Gründe stecken dahinter? Und was hat das mit struktureller Diskriminierung zu tun? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Hier geht es zur Broschüre „Wege zur Psychotherapie“ der Bundespsychotherapeutenkammer.

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0:00 Einleitung1:39 Warum die Wartezeiten nicht kürzer werden4:38 Wenn Therapeut*innen sich Klient*innen aussuchen können6:00 Kurze Therapien werden besser vergütet7:12 Die Folgen: Wer bekommt Psychotherapie?9:15 Bei welchen Erkrankungen die Suche besonders schwer ist11:10 Strukturelle Diskriminierung11:50 Fazit13:40 Outro
14 Minuten
In einigen sozialpsychiatrischen Einrichtungen wird KI bereits für Aufgaben wie Dokumentation und Antragsstellung genutzt. Doch auch darüber hinaus kann KI uns nützlich sein. In diesem Praxishäppchen erklärt Andreas Knuf, wie er durch KI neue Anregungen bekommt, zum Beispiel in der Vorbereitung von Supervisionen. Du erfährst auch, worauf du bei KI achten musst, wie etwa Datenschutz und falsche Fakten. Warum sind gute Prompts wichtig – und warum kann KI eigenes Denken nicht ersetzen?

 

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0:00 Einleitung

1:56 Thinking Modus: Wir müssen die KI zum Nachdenkenbringen

3:14 KI für neue Anregungen nutzen

4:25 Gute Prompts

7:36 Worauf ich achten sollte: Datenschutz

8:57 Worauf ich achten sollte: Halluzinationen

11:24 Die KI ersetzt nicht eigenes Denken

13:09 Outro
15 Minuten
In der Vergangenheit wurden die körperliche und geistigeGesundheit häufig als getrennt betrachtet und auch so behandelt. Mittlerweile zeigen Studien, dass es so einfach nicht ist: Körperliche Aspekte unseres Lebensstils wie Schlaf, Ernährung und Bewegung beeinflussen unser psychisches Wohlbefinden und umgekehrt. Zum Beispiel kann Bewegung sehr heilsam bei Depressionen sein. Gleichzeitig haben psychisch erkrankte Menschen eine deutlich verringerte Lebenserwartung. Doch was tun wir mit diesem Wissen? Haben Betroffene nicht ein Recht, selbst über ihren Lebensstil zu bestimmen? Aber geht es uns nicht darum, ihr Wohlbefinden zu verbessern – und dürfen uns deshalb in ihren Lebensstil einmischen, obwohl Sie uns keinen konkreten Auftrag dafür erteilt haben? In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum er der Meinung ist, dass wir um eine Verbesserung des Lebensstils mit unseren Klient*innen ringen sollten.

 

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch einemehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an. Mehr Infos auf:

www.seeminar.de/fortbildungen/

 

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0:00 Einleitung1:42 Warum sich körperliche und geistige Gesundheit nicht trennen lassen3:30 Geringere Lebenserwartung bei psychisch Erkrankten4:45 Gründe für geringere Lebenserwartung5:25 Wie wichtig ist Bewegung bei psychischen Erkrankungen?7:10 Wie wichtig ist Schlaf?7:53 Selbstbestimmung vs. Förderung von Wohlbefinden10:52 Beispiel: Konsum von sozialen Medien13:15 Impulse14:36 Fazit & Outro
18 Minuten
Im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag werden klassische Fachpersonen und Peers häufig von den belastenden Gefühlen ihrer Klient*innen emotional angesteckt, wodurch sich innere Anspannung aufbauen kann. Dadurch können Helfende sich nach der Arbeit als leicht reizbar oder sogar als überlastet erleben. Doch dem können wir entgegenwirken, zum Beispiel mit sehr kompakten Entspannungseinheiten. Der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf erklärt in diesem Video nicht nur, was Microentspannung genau ist – sondern auch, welche dieser kurzen und doch wirksamen Entspannungsinseln wir gut im Arbeitsalltag nutzen können.

Hier findest du außerdem eine kostenlose Schüttelübung von Andreas Knuf zum Mitmachen.

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, findest du auf MINDEMY auch einen Onlinekurs zum Thema „Entspannung, Bewegung und Atem: Wie können wir körperorientierte Methoden nutzen“. Mit dem Code 25OFF erhältst du 25% Rabatt.

Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an. Mehr Infos auf:

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0:00 Was ist Microentspannung?

0:56 Warum ist Microentspannung sinnvoll?

4:16 Während der Toilettenpause

5:44 Bewegung und Atem

7:10 Augen schließen

10:42 Entspannen von bestimmten Körperstellen

15:36 Gähnen nicht unterdrücken

16:50 Impulse & Outro
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Über diesen Podcast

Your MIND & ME ist ein Podcast von MINDEMY - der Online-Akademie für psychosoziale Berufe. MINDEMY bietet Onlinekurse für alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, aber auch für Betroffene und ihre Angehörigen. In unserem Podcast findest du kurze Inputs zu verschiedenen psychosozialen Themen und Herausforderungen im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag. Alle unsere Kurse und mehr Infos findest du auf: www.MINDEMY.de

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