GLANZ & KANTE

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Episoden

with Anna Wójcik-Korbas about polish jewellery
24.07.2026
32 Minuten
What characterizes the tendencies of polish jewellery? How did political and economic developments influence the jewellery makers in Poland? What happened after World War II until today in the polish jewellery scene?


Polish Jewellery is rich in social-political meaning and strongly connected to polish history. Thus, the polish jewellery makers reflect with their chosen material, the topics of their works and the motives the times their living in.With Anna Wójcik-Korbas we’re talking about polish jewellery and its development after World War II until nowadays.


@anna.wojcik.korbas


@bizuteoria





Glanz & Kante collaborates with the Association for Goldsmith's Art (in german Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V.). The Association is a nonprofit organization based in Hanau whose mission is to promote contemporary jewelry and silverware. Thus, the Accosiation is committed to promote and establish a greater appreciation for contemporary trends in jewelry and silverware within society. Among the association’s most important tasks are organizing competitions, scholarships, and events. The Accosiation also curates’ numerous exhibitions at the Museum German Goldsmith’s House in Hanau @deutsches_goldschmiedehaus , for which it is responsible for the content on behalf of the City of Hanau.





Captions


Pioneers of Polish goldsmithing:


Henryk Grunwald


Józef Fajngold


Jadwiga & Jerzy Zaremscy





UFO Group:


Joachim Sokólski


Jacek Rochacki


Jacek Byczewski


Marcin Zaremski





The founder of the first jewelry studio at the Academy of Fine Arts in Łódź:


Lena Kowalewicz-Wegner





The contemporary Polish artists I mentioned:


Marcin Bogusław (my latest jewellery)


Zofia i Witold Kozubscy (jewellery for the Women protests)


Sergiusz Kuchczyński (brooches that were commentary on the situation with pushbacks at the Belarusian border)


Anna briefly mentioned also:


Adriana Lisowska


Michalina Owczarek-Siwak


Małgorzata Kalińska


Jolanta Gazda


Paweł Kaczyński


Sara Gackowska


Sława Tchórzewska





Owner of the Museum of Jewellery Art in Poznań:


Maria Magdalena Kwiatkiewicz





The Unnecessary Jewellery project co-curators I mentioned:


Arek Wolski


Prof. Sławomir Fijałkowski
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mit Helena Renner über die Wahrnehmung von Körpern
24.06.2026
48 Minuten
Helena Renner beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Wahrnehmung von Körpern – im Spannungsfeld zwischen Realität, individuellem Wunsch und gesellschaftlichen Normen. Helenas körperbezogene Arbeiten entstehen oft aus Materialien wie Shapewear, Seide, Unterhosen, Steine und Perlen. Mit diesen fertigt Helena visuelle Kommentare zur Komplexität von Schönheitsnormen und körperlichen Zeichnungen, etwa durch Traumata, Unfälle oder Gewichtsschwankungen.


Wir sprechen mit Helena über die Hintergründe ihrer persönlichen und gleichzeitig gesellschaftlich geprägten Arbeiten.





https://www.helenarenner.com/


@helena.renner.art


Glanz & Kante ist eine Kooperation mit der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V.. Die Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., kurz GfG, ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hanau, der es zum Ziel hat zeitgenössischen Schmuck und Gerät zu fördern. Die GfG setzt sich also für die Wertschätzung, das Etablieren und Vermitteln von zeitgenössischem Schmuck und Gerät in der Gesellschaft ein. Dabei gehört das Organisieren von Wettbewerben, Stipendien und Veranstaltungen mit zu den wichtigsten Aufgaben des Vereins. Ebenso realisiert die GfG zahlreiche Ausstellungen im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau, das es im Auftrag der Stadt Hanau inhaltlich verantwortet.
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mit Melanie Isverding über den German Pavillion auf der International Contemporary Jewellery Art and Design Biennial in Puyuan
02.04.2026
47 Minuten
Bis zum 22. Februar 2026 lief in Puyuan, China, die Contemporary Jewellery Biennale for Art and Design, die insgesamt 8 Länder präsentierte. Wir sprechen mit Melanie Isverding, Kuratorin des deutschen Pavillons über das Konzept, über Herausforderungen wie Potentiale. Wir erfahren, was der Titel „What We Share: On Horizontal Communities” bedeutet und welche generationalen Überschneidungen als auch Veränderungen in der deutschen Schmuckszene auszumachen sind. Mit Melanie tauchen wir außerdem in die Atmosphäre und Themen vor Ort sowie die Zeit rund um die Eröffnung ein.


@melanie_isverding


@hawk_metaldesign_and_jewellery


@jcc_center





Glanz&Kante wird für ein Jahr mit der Gesellschaft fürGoldschmiedekunst (GfG) kooperieren. Die GfG, ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hanau, der es zum Ziel hat zeitgenössischen Schmuck und Gerät zu fördern. Die GfG setzt sich also für die Wertschätzung, das Etablieren und Vermitteln von zeitgenössischem Schmuck und Gerät in der Gesellschaft ein. Dabei gehört das Organisieren von Wettbewerben, Stipendien und Veranstaltungen mit zu den wichtigsten Aufgaben des Vereins. Ebenso realisiert die GfG zahlreiche Ausstellungen im @deutsches_goldschmiedehaus, das es im Auftrag der Stadt Hanau inhaltlich verantwortet.
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über die Bedeutung persönlicher Objekte mit Yuka Oyama
06.02.2026
38 Minuten
Wie kann Schmuck Communities bilden? Warum könnenGegenstände in Momenten von Unsicherheit Menschen Stabilität geben? Und warum begleiten bestimmte Objekte Menschen in bestimmten Lebenssituationen und werden Teil des eigenen Selbstwertgefühls? Mit Yuka Oyama, Professorin für Plastik und Schmuck an der Burg Giebichenstein in Halle, sprechen wir über die Bedeutung persönlicher Gegenstände und die individuellen Beziehungen zu Objekten. Wir bekommenEinblicke in ihre künstlerischen Forschungsprojekte und Stationen, die ihren Werdegang und ihre Auseinandersetzung mit Kunst geprägt haben.


 


@studioyukaoyama


https://yukaoyama.com/


Foto: Thomas Kierok
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über Christbaumschmuck aus Gablonz mit Kathrin Pokorny-Nagel
16.01.2026
28 Minuten
Warum schmücken MenschenWeihnachtsbäume? Für was stehen diese Objekte? 


In unserem Gespräch mit Kuratorin Kathrin Pokorny-Nagel dreht sich alles um Christbaumschmuck. Im Besonderen um den Baumschmuck aus Gablonz in Tschechien. Das Museum fürangewandte Kunst in Wien zeigt diesen einzigartigen Schmuck noch bis zum 1. Februar 2026 in der Ausstellung „Fahrrad und Hummer. Funkelnder Christbaumschmuck aus Gablonz“. Kuratorin Kathrin Pokorny-Nagel gibt uns Einblicke in seine Hintergründe und die Geschichte. Wir erfahren, wie sichZeitgeschehen und Alltag in seiner Gestaltung widerspiegeln und welchen Einfluss Exporteure auf diese nahmen.


 


https://www.instagram.com/mak_vienna/


https://www.mak.at/ausstellung/fahrradundhummer


Foto: MAK
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GLANZ & KANTE Ein dialogisches Funkeln rund um das Phänomen Schmuck
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über Christbaumschmuck aus Gablonz mit Kathrin Pokorny-Nagel
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