Shit Happens | Erinnerungen einer Großdealerin

Shit Happens | Erinnerungen einer Großdealerin

Als Andrea M. verhaftet wurde, gab es in Wien einen ganzen Sommer lang kein Haschisch mehr. Denn alles Haschisch hatte sie. Damals – im Jahr 2000 – war sie Ende zwanzig, Großdealerin und Shit-Chefin von Wien.

Episoden

#3: Is ja ned schwer
12 Minuten
Andrea erwartet ein Kind von Christian, was Peter nicht gut hinnimmt. Hilfe suchend wendet sich Andrea an ihre alten Jugendfreunde.
#9: Was willst du noch?!
Trotz allem, was Erwin Andrea angetan hat, hält sie immer noch zu ihm. Doch Erwin steht mit dem Rücken an der Wand und sieht keinen Ausweg.
#8: Ein Pferd plus allem, was dazugehört
Obwohl er allen Grund hätte, Andrea wegen des Rucksacks böse zu sein, bleibt Karl der jungen Mutter verbunden. Doch das Geschenk, das Karl ihrer Tochter zu Weihnachten macht, lässt Andrea eine Entscheidung treffen, die Erwin gar nicht gefällt.
#7: Der Rucksack
vor 1 Monat
Andrea lebt mit Erwin und den Kindern auf der Hohen Wand, als sie eine fatale wie folgenreiche Nachricht aus Wien erreicht.
#6: Der Erwin
vor 1 Monat
Andrea bekommt einen Bodyguard, den soeben aus dem Gefängnis entlassenen Erwin. Doch Erwin hat einiges hinter sich und ist alles andere als ein friedvoller Charakter.

Über diesen Podcast

Als Andrea M. verhaftet wurde, gab es einen Sommer lang kaum Haschisch in Wien. Als Teil eines Drogenrings handelte sie im großen Stil damit und behauptete sich in einem Milieu, in dem Frauen selten sind. Alleine Andrea wird für den Handel mit knapp 1000 Kilo verurteilt. Das reicht für drei Millionen Joints. Damals, im Jahr 2000, war die Großdealerin Ende zwanzig.

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