theorie Podcasts kostenlos hören

  • Club des freien Denkens
    Wissenschaft, Visionen und persönliche Entwicklung – der Podcast des Clubs des freien Denkens. Mit Julian Liniger, Giulio Staufer und Viktor Glatthard. Hört rein, lasst euch inspirieren und denkt gross…

    Wissenschaft, Visionen und persönliche Entwicklung – der Podcast des Clubs des freien Denkens. Mit Julian Liniger, Giulio Staufer und Viktor Glatthard. Hört rein, lasst euch inspirieren und denkt gross… Was haben Shanghai, Oslo und Biel gemeinsam? Sie alle beherbergen junge Typen, die gerne gemeinsam die grossen Themen des Lebens diskutieren. Was mit langen Gesprächen an einer Studentenparty für Psychologiestudierende begann, hat sich nun zu einem Podcast entwickelt. Dinge wie Empathie, Dankbarkeit und Innovation beschäftigen uns alle und können aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Deshalb setzen sich drei junge Psychologen mit individuellen Hintergründen aus Wirtschaft, Philosophie und Sport zusammen und denken… Eigene Erfahrungen werden ausgetauscht, wissenschaftliche Studien und Theorien diskutiert und neue Ideen gleich am eigenen Leib ausprobiert.

  • Fremd ist der Fremde nur in der Fremde

    Alterität spielt in den verschiedensten Disziplinen aber auch in der öffentlichen Debatte eine wichtige Rolle. Der Nationalismus zum Beispiel lässt sich als eine symbolische Maschinerie beschreiben, die Fremde und Fremdes erzeugt. Der Vortrag befasst sich mit verschiedenen Formen von Alterität, der Figur des Anderen, Zweiten, der/die mir gegenübertritt, des und der Fremden, die ein bedrohliches oder auch verheißendes Moment des Unbekannten in sich trägt, des exterritorialen Menschen (Ausländer/Ausländerin), der sich jenseits einer symbolischen wie auch realen Grenze befindet. Im heutigen kulturwissenschaftlich bestimmten Diskurs, aber auch in der Soziologie ist der Fremde kein essentielles Prädikat, sondern ein relationales Phänomen. Es ist der soziokulturelle Kontext, der bestimmt, ob jemand oder etwas fremd ist. Vor dem Hintergrund seiner letzten Publikation "Theorien des Fremden" stellt der Autor einige Grundüberlegungen zum Thema der Fremden vor.

  • Digitalisierung wirkt...mit Carsten Vossel
    ...auf Gesellschaft, Technik und Führung

    .„Digitalisierung wirkt“ von Carsten Vossel deckt die ganze Bandbreite dieses Buzzworts ab. Zum einen geht es um die gesellschaftlichen und technischen Aspekte und zum anderen um Change-Management, Transformation von Organisationen und die Implikationen auf die „neue“ Führungsrolle. Dein Host Carsten Vossel spielt die Klaviatur der Digitalisierung seit vielen Jahren und berichtet Dir authentisch von seinen Erfahrungen. Er hat das Unternehmen CCVOSSEL vor 25 Jahren gegründet und ist bis heute Geschäftsführer des IT-Dienstleisters in Berlin. Seit 2020 ist der gebürtige Lippstädter zudem Geschäftsführer der Systempartner Berlin IT-Service GmbH und bietet als Franchisepartner der einsnulleins die Betreuung der IT-Infrastruktur in der Größenordnung 10-250 PC-Arbeitsplätze als Flatrate-Modell an. Als Speaker zum Thema Digitalisierung z.B. auf dem IHK Sicherheitstag, oder dem c.m.c Kongress nimmt Carsten Vossel das Publikum mit auf die Reise und transportiert so seine Erfahrungen. Carsten bietet Dir in diesem Podcast über Digitalisierung handfeste Praxisbeispiele und Erfahrungsaustausch – garniert mit der notwendigen Prise Theorie. In einem Mix aus Information und Unterhaltung bekommst Du sowohl Einblicke in seinen Alltag als Unternehmer als auch in Digitalisierungsprojekte. Dabei berichten er und seine spannenden Interviewgäste auch über Fehler und die Projekte, die nicht wie geplant funktioniert haben. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für die unterschiedlichen Facetten der Digitalisierung interessieren. Und nun viel Freude beim Hören. Digitalisierung wirkt… Mehr Infos hier: https://carsten-vossel.de/

  • Die Beobachtung Gottes Konstruktionen und Konsequenzen des Monotheismus
    Die Beobachtung Gottes Konstruktionen und Konsequenzen des Monotheismus

    Das heute übliche Erkenntnisinteresse stellt kulturelle, politische oder psychopolitische Beobachtungen von Religion ins Zentrum der Beobachtung. Entgegen dieser Haltung und in Anlehnung an Niklas Luhmanns „Basteleien am Gottesbegriff“ widmen sich die ReferentInnen den beobachtungstheoretischen Dimensionen des Gottesproblems. Die TeilnehmerInnen fragten in einer Podiumsdisskussion nach dem Status von Transzendenz im Zeitalter der totalen Immanenz. Sie fragten nach dem Status von „Realität“ nach der Aufhebung der religiösen Realitätsverdoppelung und definieren die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei großen Monotheismen. Außerdem gingen sie der Frage nach der spezifischen Qualität der Gewalt nach, die sich in den Religionen jeweils unterschiedlich ausbildet − sie hinterfragten die abstrakt-mediale Gewalt säkularisierter christlich-westlicher Gesellschaften und die fundamentalistische Gewalt vor-säkularisierter Gesellschaften. Sie widmeten sich der Frage nach dem Nachleben der Religion in der Kultur und sie suchten nach einer Idee von Eschatologie nach dem Ende ihrer geschichtlichen Interpretation. Schließlich diskutierten die ReferentInnen über eine allgemein postreligiöse Beobachtungstheorie (Dirk Baecker), die eventuell mit einer Idee der Theopoetik (Peter Sloterdijk) konvergiert. Neben den Vorträgen und Diskussionsrunden wurde der Theoriefilm „L’Occhio di Dio“ von Christian Matthiessen sowie die Theorie-Installation „Jacques Derrida: Above All: No Journalists!“ präsentiert.

  • Chili con Arte

    Du möchtest deine eigene Geschichte erzählen? Du brauchst Inspirationen für deinen eigenen Schreibprozess? Oder hast einfach Spaß daran, Ideen bei ihrer Entstehung zuzuhören? Chili con Arte, das ist der Podcast für alle Literaturliebenden! Jede Woche setzen wir, Matthias und Sharon, uns für eine Stunde zusammen und entwickeln gemeinsam Ideen für Storys aller Art. Unsere Inspirationen holen wir dabei aus dem Alltag, dem aktuellen Weltgeschehen, der Popkultur oder da, wo sie eben vergraben liegt. So können ein einfacher Gedanke beim Spazierengehen oder die Erinnerung an eine Schimpftirade der Mutter schnell zum Grundstein einer Geschichte werden. Jeder kann Schreiben, denn jeder hat diese Geschichten zu erzählen. Wir wollen mit Menschen, die Interesse am Entwickeln und Umsetzen kreativer Ideen haben, in Kontakt treten, weil wir uns vermutlich alle dieselben Fragen stellen: Wie finde ich einen Anfang? Wie mache ich Figuren spannend? Brauche ich ein Thema? Und viele mehr. Das Gute: Wir kennen die Antworten nicht! Zwar haben wir beide während unseres Germanistikstudiums die Theorie kennengelernt und auch immer wieder Wege zum Schreiben gefunden, sind damit aber mindestens genauso oft gescheitert wie wir Erfolg hatten. Das einzige, was wir wissen, ist, dass Schreiben ein individueller und persönlicher Prozess ist, für den es kein Patentrezept gibt. Was für den einen hervorragend funktioniert, endet für den anderen nicht selten in einem weißen Blatt Papier. Und da wir uns - wie gesagt - selbst nicht als Meister des Schreibens sehen, können wir nicht mehr machen, als unsere Storys mit euch zu teilen, hin und wieder etwas Literaturtheorie einzuarbeiten und dabei einfach eine Menge Spaß zu haben. Die Welt ist voll von Masterclasses! Das hier ist unsere Pupilclass für alle, die gemeinsam an Literatur arbeiten wollen! Folgt uns bei Instagram: chiliconarte.podcast Kontakt: chiliconarte.podast@gmail.com

  • Colloquium Phaenomenologicum im Sommersemester 2013
    Colloquium Phaenomenologicum im Sommersemester 2013

    Seit 1999 veranstaltet das Husserl-Archiv Freiburg jedes Semester eine Vortragsreihe mit dem Titel Colloquium Phaenomenologicum. Das Colloquium Phaenomenologicum präsentiert sich als ein inter- und transdisziplinäres Forum, das phänomenologisch relevante Themen diskutiert und einer interessierten Öffentlichkeit vorstellt. Zu den während des Semesters in der Regel einmal monatlich stattfindenden Abendveranstaltungen werden einschlägig ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen. Im Sommersemester 2013 stand das Colloquium Phaenomenologicum zum einen im Zeichen Ricœurs, anlässlich dessen 100. Geburtstag zahlreiche Vorträge gehalten wurden. Es waren zu Gast: Prof. Dr. Dres. h.c. Bernhard Waldenfels (München) mit dem Vortrag „Ricœurs Kampf mit dem Vergessen“, Dr. Inga Römer (Wuppertal) mit dem Vortrag „Zu Ricœurs Spätphilosophie“, Prof. Dr. Peter Welsen (Universität Trier) mit dem Vortrag „Ricœurs Auseinandersetzung mit Rawls“ und Prof. Dr. László Tengelyi (Wuppertal) mit dem Vortrag „Lebensgeschichte und Erzählung. Ricœur und die Theorie der narrativen Identität“. Zum anderen wurde im Sommersemester 2013 der 2011 verstorbenen Religionsphilosophin Prof. Dr. Francesca Yardenit Albertini gedacht. An einem Gedenkabend hielt Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Casper zunächst einen Vortrag mit dem Titel: „Francesca Albertini und das Licht des Messianischen“, anschließend las Prof. Dr. Claus-Steffen Mahnkopf aus der von ihm verfassten Biographie „Deutschland oder Jerusalem. Das kurze Leben der Francesca Albertini“.

  • Der Spielwaren Investor - spielend reale Rendite!
    Deutschlands Nummer 1 Podcast zum Thema LEGO und Toy Invest.

    Der Spielwaren Investor Podcast ist Deutschlands Nummer 1 zum Thema LEGO- und Toy Invest. Dies ist die perfekte Show für Dich, wenn Du Dich über die neusten LEGO-News und Gerüchte informieren möchtest und darüber hinaus nach einer kreativen Möglichkeit suchst, Dein finanzielles Portfolio zu verbreitern. Ideal für jeden LEGO-Fan als kurzweilige Unterhaltung sowie für den Kleinanleger, der ein paar Hundert Euro im Monat sinnvoll anlegen möchte. Auch für den ambitionierten Rendite Jäger ergeben sich mit Toy Investing ganz neue Möglichkeiten. Du suchst im Zeitalter von digitaler Währung wie Bitcoin, Ethereum und Co. nach einer handfesten, krisenstabilen Investitionsmöglichkeit. Die Rendite von Gold ist Dir nicht hoch genug- oder Du hast schlichtweg keine Lust, Dein finanzielles Wohl in die Hände undurchsichtig agierender Bankberater, New economy Companys oder Fondsmanager zu legen? Dir fehlt der Antrieb oder die Zeit, Dich selbst in die komplexe und trockene Thematik der Finanzmärkte einzuarbeiten- und wünscht Dir eine Möglichkeit, mit Spaß, Leidenschaft und fantastischer Rendite Dein Geld anzulegen? Dann solltest Du direkt diesen Podcast abonnieren! Der Spielwaren Investor erklärt Dir, wie es möglich ist, mit Spielwaren wie LEGO und Co. eine höhere Rendite als mit Gold zu erzielen und dabei auch noch eine Menge Spaß zu haben. Ganz ohne Theorie Geschwafel, sondern Ratschläge aus und für die Praxis! Jede neue Folge lässt Dich tiefer in die fantastische Thematik des Toy Invest eintauchen, zeigt Hintergründe auf und erklärt, worauf Du als Spielwaren Investor gefasst sein solltest und welche Vorraussetzungen Du mitbringen musst, um auf diesem Gebiet maximal erfolgreich zu sein. Achso: Hauptsächlich macht das alles hier ne Menge Spaß! Und das ist immer noch das Wichtigste...

  • Stadtwelten – Heimat der Zukunft
    Interdisziplinäre Tagung Do, 15.10.2015, ZKM_Medientheater Karlsruhe

    Interdisziplinäre Tagung Beginn: Do, 15.10.2015 10:00 Ort: ZKM_Medientheater Nicht nur aufgrund des 300. Geburtstags der Stadt Karlsruhe steht der Lebensraum Stadt im Fokus des Programms der interdisziplinären Tagung des Karlsruher Forums. Weltweit gewinnt dieser Lebensraum zunehmend an Bedeutung, da Städte vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit und vielfältigen Möglichkeiten für die Menschen immer attraktiver werden. Gleichzeitig stehen Städte vor immensen Herausforderungen: Dazu zählen nicht nur der demographische Wandel und zukunftsweisende Ansprüche an ökologische wie ökonomische Nachhaltigkeit, auch kulturelle, soziale und technische Entwicklungen müssen reflektiert werden, wenn Stadtwelten eine Heimat der Zukunft sein wollen. Die TeilnehmerInnen der Tagung versuchen Antworten und Lösungsansätze zu finden, sowie weitere Fragen und Themen aufzuwerfen: die Frage nach Merkmalen, die eine Stadt attraktiv machen, oder die Frage, wie Kunstschaffende sich mit den Gegebenheiten eines urbanen Umfeldes auseinandersetzen. Nachgegangen wird schließlich ganz allgemein der Frage, welche Umstände Fremdheit oder aber das Gefühl von Heimat in der Stadt der Zukunft auslösen. - Programm 10:00 Uhr Begrüßung Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe 10:10 Uhr Begrüßung und Einführung Peter Weibel, Vorstand des ZKM - Zukunftsstadt – Analysen und Initiativen Moderation: Prof. Dr. Georg Vrach­­lio­tis, Archi­tek­tur­­theo­rie, Institut Entwerfen Kunst Theorie, Karlsruher Institut für Techno­lo­­gie (KIT) 10:30 Uhr Städte in der Zukunft – neue Perspektiven der Stadtsoziologie Prof. Dr. Martina Löw, Planungs- und Architektursoziologie, Institut für Soziologie, Technische Univer­si­tät Berlin 11:00 Uhr Was macht eine Stadt attraktiv? – Wie bleibt sie attraktiv? Ergebnisse eines Städte-Rankings von Henning Krumrey, Stellv. Chefre­dak­teur, Wirtschafts­Wo­che, Düssel­dorf 11:30 Uhr Diskussion 12:30 Uhr Smart City Karlsruhe. Ideal:Stadt:Programm des 21. Jahrhunderts? Oliver Chr. Will, Geschäfts­füh­rer, Die Strate­­gie­­ma­­nu­fak­tur, Karlsruhe 13:00 Uhr Trans­­for­­ma­tion zur nachhal­ti­­gen Stadt Jenny Lay-Kumar M.A., Soziologin, Univer­si­tät Freiburg i. Br., Netzwerk Wachs­­tums­wende, Stipen­­dia­tin Deutsche Bundes­s­tif­tung Umwelt 13:30 Uhr Diskussion - Zukunftsstadt: Phänomene – Kunst – Partizipation 15:00 Uhr Die Stadtbewohner der Zukunft – die Perspek­tive von Vilèm Flusser Dr. phil. des. Baruch Gottlieb, Institut für zeitba­­sierte Medien, Univ. der Künste Berlin, Kurator der Ausstel­­lung »Bodenlos – Vilém Flusser und die Künste«, ZKM 15:35 Uhr Den Sound der Stadt der Zukunft entwickeln. Next City Sounds ​Ein Projektbericht von Marie-Kristin Meier, ZKM | Institut für Musik und Akustik 15:55 Uhr Die Bürge­rin­nen und Bürger im Blick. Aus der Arbeit des Künst­ler­duos Matthias Wermke / Mischa Leinkauf, Berlin - Architektur und Planung für die Stadt der Zukunft 17:00 Uhr Vortrag von Ole Scheeren, Architekt, Büro Ole Scheeren (Peking Hongkong) Kooperation: Europäisches Architekturhaus Moderation: Prof. Dr. Georg Vrach­­lio­tis 17:40 Uhr Diskussion - Fremdheit und Heimat in der Stadt der Zukunft 18:00 Uhr Abschlussdiskussion mit Referen­tIn­­nen Moderation: Dr. Susanne Asche, Leiterin Kulturamt der Stadt Karlsruhe 19:00 Uhr Ende der Veranstaltung Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik e.V. Karlsruhe hat besondere Kompetenz auf den Gebieten der technischen Wissenschaften, des Rechts sowie der Kultur und hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesellschaftlichen Diskurs unserer Gesellschaft auf diesen Gebieten voranzubringen. Dazu haben sich tragende Institutionen der TechnologieRegionKarlsruhe im »Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik« zusammengefunden und fördern diese Initiative. Organisation / Institution Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik e.V. Veranstalter

  • EINFACH AUSSTEIGEN – Der Auswanderer Podcast

    Wenn du aus deinem Alltag – aus der Tretmühle – aussteigen willst, wenn du ein neues Abenteuer suchst und dich für fremde Kulturen interessierst, dann bist du hier genau richtig bei EINFACH AUSSTEIGEN, dem Auswanderer Podcast. Dieser Podcast handelt von mutigen Menschen, die ausgestiegen sind, ihre Heimat verlassen und sich im Ausland ein neues Leben aufgebaut haben. Sie erzählen mir ihre Geschichte: die Höhepunkte aber auch die Tiefschläge. Wie haben sie ihre Ängste überwunden, sich motiviert und durchgehalten und wie viel besser ist ihr neues Leben im Vergleich zu früher? Du bekommst in diesem Podcast Inspiration, wichtige Tipps und viele Ideen, wie auch du erfolgreich aussteigen und dir in der Ferne ein neues Leben aufbauen kannst. Mein Name ist Nicolas Kreutter und auch ich habe 2004 mein altes Leben in der ländlichen Schweiz hinter mir gelassen und bin ausgewandert. Aber auch ich will nochmal ein neues Abenteuer wagen und deshalb ist dieser Podcast nicht ganz uneigennützig. Immer mittwochs gibt es hier eine neue Folge. Abonniere den Podcast kostenlos und verpass keine Folge. Wenn dir der Podcast gefällt, hinterlass mir doch bitte eine Bewertung. Wenn auch du in deinem Leben etwas verändern möchtest und mit dem Gedanken spielst auszuwandern, dann empfehle ich dir: Schau in meinen kostenfreien Auswanderer Report. Darin verrate ich dir die 5 Goldenen Regeln für erfolgreiches Auswandern. Diese Regeln sind keine Theorie, denn auch ich habe sie bei meiner eigenen Auswanderung umgesetzt und war damit erfolgreich: http://nicolas-kreutter.com/ebook Mehr Inspiration und wichtige Tipps für künftige Auswanderer gibt es hier: http://www.derauswandererpodcast.de Du willst dich mit mir und den Auswanderern aus meinem Podcast austauschen? Dann komm in unsere geschlossene Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/derauswandererpodcast/

  • Architektur als vermutete Zukunft
    Symposium im Rahmen der Ausstellung »Frei Otto. Denken in Modellen« Do, 26.01.2017 – Fr, 27.01.2017 ZKM_Medientheater /// Architecture as a presumed future Symposium »Frei Otto. Thinking by Modeling« Thu, 26.01.2017 – Fri, 27.01.2017 ZKM_Media Thea...

    Symposium im Rahmen der Ausstellung »Frei Otto. Denken in Modellen« Do, 26.01.2017 – Fr, 27.01.2017 ZKM_Medientheater »Man sagt, Maschinen, also die Werkzeuge der Entwicklung, töteten die Phantasie. Doch nicht die Maschine ist schuld, sondern der Mensch, wenn er seine Maschine nicht vielseitig, nicht vernunftgemäß, wenn er sie ohne Phantasie baut.« Diese Auffassung findet sich in einem kurzen Essay, der 1962 in der französischen Architekturzeitschrift »L’Architecture d’Aujourd’hui« unter dem Titel »Imagination et architecture - essai d'une vision d'avenir« veröffentlicht wurde. Der Text ist mit dem programmatischen Duktus eines Manifestes geschrieben und stammt aus der Feder des jungen Frei Otto. Statt Fotos von realisierten Bauten, sind Aquarelle und Skizzen mitabgedruckt, auf denen Membrandächer und Zeltkonstruktionen zu erkennen sind, die Wohnhäuser, Landschaften, aber auch ganze Stadtstrukturen überspannen. Die geistige Freiheit der Phantasie einerseits und die instrumentelle Dimension der Maschine andererseits scheinen auf den ersten Blick keine wirklichen Berührungspunkte zu haben. Doch benennt Frei Otto damit einen intellektuellen Kern in seinem architektonischen Denken: den fortwährenden Versuch, die künstlerische Imagination einerseits und die technische Vernunft andererseits in einem schöpferischen und zugleich effektiven Gleichgewicht zu halten. Heute beginnt man sich in der Architektur wieder verstärkt mit dem Studium von Materialien und Werkstoffen mitsamt dem daran geknüpften handwerklichen Wissen auseinanderzusetzen. Mit der Rückbesinnung auf das Physische und Handwerkliche rückt auch wieder die Geschichte des Modells und dessen experimentell Funktion in Architektur, Kunst und Wissenschaft in den Vordergrund. Die Frage nach der Materialisierung von Information nimmt hierbei einen hohen Stellenwert ein. Die Relevanz von Frei Ottos operativer Modellästhetik liegt darin, einerseits den Begriff der Ressource zwischen Natur, Technik und Gesellschaft besser zu verankern und andererseits die komplexen Wechselbeziehungen zwischen dem Digitalen und dem Analogen besser erforschen zu können. Im Zentrum steht eine lebendige Experimentalkultur, in der das Entwerfen sowohl individuelle Erkenntnisproduktion als auch Ausgangspunkt für einen kollektiven Diskurs über »Architektur als vermutete Zukunft« bedeuten kann. Was heißt es also für Architekten und Ingenieure, in einer Gesellschaft zu entwerfen, die ihr Gleichgewicht zwischen Digitalisierung einerseits und einem immer wichtiger werdenden Ressourcenbewusstsein andererseits sucht? Das Symposium »Architektur als vermutete Zukunft« findet im Rahmen der Ausstellung »Frei Otto. Denken in Modellen« im ZKM statt und wird in Kooperation mit dem Fachgebiet Architekturtheorie am Institut Entwerfen, Kunst und Theorie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) organisiert. /// Architecture as a presumed future Symposium »Frei Otto. Thinking by Modeling« Thu, 26.01.2017 – Fri, 27.01.2017 ZKM_Media Theater »People say that machines, the tools of development, kill fantasy. That’s not the fault of machines, however, but of man himself, who builds machines that are neither adaptable nor rational: machines that are lacking in fantasy.« Thus wrote the young German architect, Frei Otto, in his concise, manifesto-style essay »Imagination et architecture – essai d’une vision d’avenir«, which was published in the French journal »L’Architecture d’Aujourd’hui« in 1962. Otto illustrated his essay not with photos of realized projects but with watercolor drawings and sketches in Indian ink, in which intriguing membrane roofs and tent-like structures could be seen to span residential developments, landscapes, or even entire self-contained cities. In juxtaposing factors ostensibly worlds apart – the unfettered imagination; constructive or machinic potential – Otto put his finger on what would prove to be a core tenet of his architectural practice: the abiding aspiration to strike an effective and fertile balance between creative vision on the one hand, and the rationale of technological constraints on the other. Architecture has seen a revival in the importance attached to the study of materials and building components together with the associated workmanship skills and knowledge. This consideration of physical and craftsmanship aspects has also placed a renewed focus on the history of models and its experimental function in architecture, art and science. The question concerning materialization of information is of great significance in this context. The relevance of Frei Otto’s empirical model aesthetic lies in identifying the enormous potential of object knowledge and its material-cultural dimension – on the one hand to continue to anchor the perception of the resource between nature, technology and society, and on the other to allow better investigation of the complex interrelations between digital and analog. So what does it mean for architects and engineers to design in a society that seeks a balance between growing digitalization and increasingly important resource awareness? For contemporary architecture, the wealth and abundance of Frei Otto’s cosmos bears nothing less than an intellectual thought collective for a different and optimistic narrative of the future environment and human cohabitation. The symposium »Architecture as a presumed future« takes place within the context of the exhibiton »Frei Otto. Thinking by Modeling« at ZKM | Karlsruhe in cooperation with the discipline architecture theory at the institute design, art and theory at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

  • Einführung in die Policy Analyse

    Einführung in die Policy Analyse

  • Anekdotisch Evident. Kultur und Wissenschaft durchs Prisma der Plauderei
    Zwei Stimmen, ein Thema: Ob Luxus, Scham oder Einsamkeit - wir graben uns ein und gleichen das Allgemeinwissen mit unseren eigenen Erfahrungen ab.

    Zwei Stimmen, ein Thema: Ob Luxus, Scham oder Einsamkeit - wir graben uns ein und gleichen das Allgemeinwissen mit unseren eigenen Erfahrungen ab.

  • Binks' Stammtisch
    Der One Piece Podcast mit Kevin und Max

    Der deutsche One Piece Podcast mit Kevin und Max.

  • Eine neue, anschauliche Relativitätstheorie 2.0
    Eine neue, anschauliche Relativitätstheorie

    Weitere Infos unter www.die-neue-relativitaetstheorie.de

  • Kommune42
    Die Antwort die keiner gesucht hat.

    Die Antwort die keiner gesucht hat.