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Beschreibung
vor 23 Stunden
Drei musikalische Junikinder stehen im Zentrum der heutigen
Fiirabigmusig. Der gebürtige Baselbieter Simon Dettwiler (*2. Juni
1976) begann als Neunjähriger mit dem Schwyzerörgelispiel. Nach
einigen Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter.
Heute ist er musikalisch sehr vielfältig unterwegs, etwa als Leiter
verschiedener Volksmusikkurse (Arosa, St. Antönien, Balmberg und
Fiesch) oder als Jurymitglied bei Volksmusiktreffen. Daneben
erteilt er Privatunterricht und leitet eine
Schwyzerörgeli-Grossformation. Zurzeit wirkt Simon Dettwiler in
drei Formationen mit: bei «Pflanzplätz» (seit 1994), bei der
Zürcher Folk-Band «Doppelbock» sowie bei der Basler
Jazz-Volksmusik-Synthese «SULP». 2021 wurde er mit dem Baselbieter
Kulturpreis in der Sparte «Musik» ausgezeichnet. Der in Bühler AR
wohnhafte Jakob «Köbi» Freund (*8. Juni 1946) fand auf
instrumentalen Umwegen zum Hackbrett. Zunächst engagierte er sich
langjährig in der Kapelle Alpsteinblick (1967–1997). Anschliessend
übernahm er nach dem Tod von Emil Zimmermann (1910–1993) dessen
Hackbrettpart bei der bekannten Streichmusik Alder aus Urnäsch AR,
den er bis heute ausfüllt. Als Mitglied des Nationalrats
(1995–2003), Zentralpräsident des Verbands Schweizer Volksmusik VSV
(2001–2011) sowie als Hackbrettlehrer an einer Musikschule förderte
er über Jahrzehnte aktiv sowohl das Ansehen der Volksmusik als auch
die finanzielle Unterstützung der schweizerischen Volkskultur durch
die öffentliche Hand. Zusammen mit seinen Brüdern Res und Ruedi
sowie seinem Cousin Gody war der Schwyzerörgeler Kurt Schmid (*7.
Juni 1956) bereits ab 1969 Teil der legendären «Schmidbuebe». Bis
Ende 1982 spielte dieses erfolgreiche Quartett insgesamt 13
Langspielplatten ein, bevor es sich endgültig auflöste. In der
Folge liess sich Kurt Schmid zum diplomierten Akkordeonlehrer
ausbilden und eröffnete in der Emmentaler Gemeinde Bowil seine
eigene Musikschule. Diese führt er auch über seine Pensionierung
hinaus bis heute. Gleichzeitig ist er mit seinem
«Schwyzerörgeli-Trio und -Quartett Kurt Schmid» (gegr. 1985) sowie
dem «Schwyzerörgeli-Quartett Rinderberg» unterwegs. Daneben findet
er auch immer wieder Zeit für die «Schwyzerörgeli-Grossformation
Emmental-Oberaargau», die er 1991 gegründet hat und noch heute
leitet.
Fiirabigmusig. Der gebürtige Baselbieter Simon Dettwiler (*2. Juni
1976) begann als Neunjähriger mit dem Schwyzerörgelispiel. Nach
einigen Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter.
Heute ist er musikalisch sehr vielfältig unterwegs, etwa als Leiter
verschiedener Volksmusikkurse (Arosa, St. Antönien, Balmberg und
Fiesch) oder als Jurymitglied bei Volksmusiktreffen. Daneben
erteilt er Privatunterricht und leitet eine
Schwyzerörgeli-Grossformation. Zurzeit wirkt Simon Dettwiler in
drei Formationen mit: bei «Pflanzplätz» (seit 1994), bei der
Zürcher Folk-Band «Doppelbock» sowie bei der Basler
Jazz-Volksmusik-Synthese «SULP». 2021 wurde er mit dem Baselbieter
Kulturpreis in der Sparte «Musik» ausgezeichnet. Der in Bühler AR
wohnhafte Jakob «Köbi» Freund (*8. Juni 1946) fand auf
instrumentalen Umwegen zum Hackbrett. Zunächst engagierte er sich
langjährig in der Kapelle Alpsteinblick (1967–1997). Anschliessend
übernahm er nach dem Tod von Emil Zimmermann (1910–1993) dessen
Hackbrettpart bei der bekannten Streichmusik Alder aus Urnäsch AR,
den er bis heute ausfüllt. Als Mitglied des Nationalrats
(1995–2003), Zentralpräsident des Verbands Schweizer Volksmusik VSV
(2001–2011) sowie als Hackbrettlehrer an einer Musikschule förderte
er über Jahrzehnte aktiv sowohl das Ansehen der Volksmusik als auch
die finanzielle Unterstützung der schweizerischen Volkskultur durch
die öffentliche Hand. Zusammen mit seinen Brüdern Res und Ruedi
sowie seinem Cousin Gody war der Schwyzerörgeler Kurt Schmid (*7.
Juni 1956) bereits ab 1969 Teil der legendären «Schmidbuebe». Bis
Ende 1982 spielte dieses erfolgreiche Quartett insgesamt 13
Langspielplatten ein, bevor es sich endgültig auflöste. In der
Folge liess sich Kurt Schmid zum diplomierten Akkordeonlehrer
ausbilden und eröffnete in der Emmentaler Gemeinde Bowil seine
eigene Musikschule. Diese führt er auch über seine Pensionierung
hinaus bis heute. Gleichzeitig ist er mit seinem
«Schwyzerörgeli-Trio und -Quartett Kurt Schmid» (gegr. 1985) sowie
dem «Schwyzerörgeli-Quartett Rinderberg» unterwegs. Daneben findet
er auch immer wieder Zeit für die «Schwyzerörgeli-Grossformation
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