Predigt über Apostelgeschichte 4,32–37

Predigt über Apostelgeschichte 4,32–37

vor 2 Tagen
Am 1. Sonntag nach Trinitatis, 6. Juni 2026, Pfr. Michael Kalisch Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam. Und mit großer Kraft bezeu
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Am 1. Sonntag nach Trinitatis, 6. Juni 2026, Pfr. Michael Kalisch


Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch
nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern
es war ihnen alles gemeinsam. Und mit großer Kraft bezeugten die
Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei
ihnen allen. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte;
denn wer von ihnen Land oder Häuser hatte, verkaufte sie und
brachte das Geld für das Verkaufte und legte es den Aposteln zu
Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte. Josef aber,
der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – das heißt
übersetzt: Sohn des Trostes –, ein Levit, aus Zypern gebürtig,
der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und
legte es den Aposteln zu Füßen. —Apostelgeschichte 4,32–37
(Lutherbibel 2017)
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