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Beschreibung
vor 4 Tagen
Wer Physik verstehen will, muss Modelle verstehen. Eine zentrale
Aufgabe des Physikunterrichts besteht daher darin, das
Modellverständnis von Schüler*innen zu fördern. Wie das in der
Praxis gelingen kann, erzählt uns Jan Heysel von der Uni Bonn in
dieser Episode von ‚NICHT im Fachraum essen‘:
In seinem Promotionsprojekt an der Schnittstelle seiner beiden
Unterrichtsfächer Physik und Philosophie ließ er Schüler*innen im
Rahmen der von ihm ins Leben gerufenen EduChallenge Modellbildung
hautnah in naturwissenschaftliche Forschungsprozesse eintauchen.
Das Ziel: Wissenschaft erlebbar machen sowie verstehen, wie
Modelle in der Physik entstehen und was sie auszeichnet. Doch
damit nicht genug: Neben der EduChallenge konnte Jan mit einem
Design-basierten Forschungsansatz auch noch weitere
Gestaltungsprinzipien herausarbeiten, um das große Ziel zu
erreichen.
Falls ihr wissen wollt, welche das sind, wie die Jugendlichen bei
ihm nicht nur zu Autor*innen, sondern auch zu Reviewer*innen
wissenschaftlicher Texte wurden, und was Atommodelle mit Harry
Potter vereint, dann schaltet rein!
Wichtige Links und Publikationen:
Link zur Projektwebsite (Projektvideo, Downloads, Infos für
Lehrkräfte Online Journal, etc auf Unterseiten dort):
https://www.educhallenge.uni-bonn.de
Artikel, der das Lernarrangement
vorstellt:
Heysel, J.; Wieners, G.; Rätz, J.; Woeste, I.; Gerschlauer, K.;
Beigel, J.; Bertoldi, F. (2024). Die EduChallenge: ModellBildung.
Eine Einladung zur Nutzung eines neuen Lernarrangements im
Bereich Nature of Science zu den Schlüsselkonzepten Modelle,
Simulationen und Peer Review. MNU-Journal, 77(6), S.444 –
449, www.ECMB-MNU-Artikel.uni-bonn.de
Für die Nutzung der Lernumgebung gerne Jan Heysel per Mail
kontaktieren (jan.heysel@uni-bonn.de).
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