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Beschreibung
vor 5 Tagen
Wie demokratiefest ist die gesellschaftliche Mitte? In dieser Folge
des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit
Prof. Dr. Susanne Pickel und Prof. Dr. Andreas Blätte über zentrale
Befunde des dritten Demokratieberichts Nordrhein Westfalen. Im
Mittelpunkt steht die Frage, warum die Zufriedenheit mit der
Demokratie besonders unter jüngeren Menschen deutlich zurückgeht
und weshalb demokratische Überzeugungen zunehmend mit autoritären
Vorstellungen vermischt werden. Das Gespräch beleuchtet die
Unterscheidung zwischen überzeugten, fragilen und
antidemokratischen Demokratieorientierungen und diskutiert, welche
Risiken daraus für die demokratische Stabilität entstehen. Ein
weiterer Fokus liegt auf den Ursachen dieser Entwicklungen.
Diskutiert wird die Bedeutung subjektiver Lebenslagen, von
Zukunftssorgen, wahrgenommener Ungerechtigkeit und
gesellschaftlicher Unsicherheit für das Demokratievertrauen. Dabei
wird deutlich, dass politische Einstellungen nicht allein durch
objektive Lebensbedingungen geprägt werden, sondern wesentlich von
individuellen Wahrnehmungen und Krisenerfahrungen abhängen.
Schließlich richtet sich der Blick auf mögliche
Handlungsperspektiven. Das Gespräch thematisiert die Rolle
politischer Bildung, digitaler Öffentlichkeiten und demokratischer
Erfahrungsräume und fragt, wie demokratische Resilienz unter den
Bedingungen multipler Krisen gestärkt werden kann.
des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit
Prof. Dr. Susanne Pickel und Prof. Dr. Andreas Blätte über zentrale
Befunde des dritten Demokratieberichts Nordrhein Westfalen. Im
Mittelpunkt steht die Frage, warum die Zufriedenheit mit der
Demokratie besonders unter jüngeren Menschen deutlich zurückgeht
und weshalb demokratische Überzeugungen zunehmend mit autoritären
Vorstellungen vermischt werden. Das Gespräch beleuchtet die
Unterscheidung zwischen überzeugten, fragilen und
antidemokratischen Demokratieorientierungen und diskutiert, welche
Risiken daraus für die demokratische Stabilität entstehen. Ein
weiterer Fokus liegt auf den Ursachen dieser Entwicklungen.
Diskutiert wird die Bedeutung subjektiver Lebenslagen, von
Zukunftssorgen, wahrgenommener Ungerechtigkeit und
gesellschaftlicher Unsicherheit für das Demokratievertrauen. Dabei
wird deutlich, dass politische Einstellungen nicht allein durch
objektive Lebensbedingungen geprägt werden, sondern wesentlich von
individuellen Wahrnehmungen und Krisenerfahrungen abhängen.
Schließlich richtet sich der Blick auf mögliche
Handlungsperspektiven. Das Gespräch thematisiert die Rolle
politischer Bildung, digitaler Öffentlichkeiten und demokratischer
Erfahrungsräume und fragt, wie demokratische Resilienz unter den
Bedingungen multipler Krisen gestärkt werden kann.
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