Lk 5,17-26 - Gespräch mit Ulrike Lynn

Lk 5,17-26 - Gespräch mit Ulrike Lynn

10 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Eines Tages, als Jesus lehrte, saßen Pharisäer und Gesetzeslehrer
dabei; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus
Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn war mit ihm, sodass er
heilen konnte. Und siehe, Männer brachten auf seinem Bett einen
Menschen, der gelähmt war. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor
Jesus hinlegen. Weil es ihnen aber wegen der Volksmenge nicht
möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach und ließen
ihn durch die Ziegel auf dem Bett hinunter in die Mitte vor Jesus
hin. Als er ihren Glauben sah, sagte er: Mensch, deine Sünden sind
dir vergeben. Und die Schriftgelehrten und die Pharisäer fingen an
zu überlegen: Wer ist dieser, der Lästerungen ausspricht? Wer kann
Sünden vergeben außer Gott allein? Jesus aber erkannte ihre
Gedanken und erwiderte ihnen: Was überlegt ihr in euren Herzen? Was
ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu
sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber erkennt, dass der
Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben –
sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm dein Bett
und geh in dein Haus! Und sogleich stand er vor ihren Augen auf,
nahm das Bett, auf dem er gelegen hatte, und ging Gott preisend in
sein Haus. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten
voller Furcht: Heute haben wir Unglaubliches gesehen. 

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