Kirchner und Pechstein bei Cassirer

Kirchner und Pechstein bei Cassirer

29. November 1923
10 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast mit täglich einer Zeitungsnachricht aus der Welt vor hundert Jahren

Beschreibung

vor 2 Monaten
Wer am 29. November 1923 eine Abendausgabe des Berliner Tageblatts
erwerben wollte, musste dafür auch weiterhin 100 Milliarden Mark
berappen. Wieviel eines der Gemälde von Ernst-Ludwig Kirchner oder
von Max Pechstein, die damals in der renommierten Galerie Cassirer
zum Verkauf standen, kostete und welche Währung hier überhaupt
akzeptiert worden wäre, verrät der Artikel über diese Schau im
Inneren der Zeitung nicht. Rezensent Fritz Stahl beschränkt sich in
seiner Betrachtung auf die ästhetischen Aspekte der Exponate und
findet dabei zu den für ihn typischen klaren, aber doch
differenzierten Urteilen. Die Rückkehr der Künstler zur
‘Landschaft‘ bewertet er auf alle Fälle positiv, verrät seinem
zeitgenössischen Publikum wie uns Nachgeborenen indes leider nicht,
welche Bilder damals konkret zu sehen waren. Alle Pinselstriche
seiner ergo eher ins Grundsätzliche zielenden Argumentation
vermittelt uns: Frank Riede.

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