Der tiefe Fall des René Benko – Anatomie eines zerfallenden Immobilienimperiums

Der tiefe Fall des René Benko – Anatomie eines zerfallenden Immobilienimperiums

34 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten

Er war der große Zauberer im Geschäft mit der
Immobilienentwicklung: Der österreichische Unternehmer René Benko
spielte mit seiner Signa-Holding fast überall da mit, wo groß
gedacht und noch größer gebaut wurde. Beim Hamburger Elbtower,
auf dem Kurfürstendamm in Berlin oder in der Münchner Innenstadt:
Die Investoren glaubten an das Genie Benkos und waren mit ihrem
Geld dabei. Jetzt aber schlittert das Imperium auf den Abgrund
zu, eine Insolvenz von Teilprojekten ist denkbar. Der Podcast
„Die Stunde Null” analysiert mit Capital-Redakteur Thomas
Steinmann die Gründe für den Absturz und die möglichen Folgen für
deutsche Geldgeber. „Den großen Wumms wird es nicht geben, aber
viele kleine Wummse“, sagt Steinmann, der sich seit Jahren mit
dem Benko-Imperium beschäftigt. „Dass einzelne Teile abgestoßen,
verkauft oder abgewickelt werden, davon kann man ausgehen.“
Problematisch werde es auch dadurch, dass sich der deutsche
Immobilienmarkt ohnehin in einer akuten Schwächephase befindet.
Die Gebäude im Benko-Reich, oft als Absicherung für Kredite
genutzt, verlieren daher zum Teil an Wert, was wiederum
Folgewirkungen hat. „Jeder weiß jetzt: Signa muss verkaufen“,
sagt Steinmann. „Da kann es schon welche geben, die jetzt das
Geschäftsmodell haben, billig einzukaufen.“ // Weitere Themen:
Warum das deutsche Super-Startup Aleph Alpha mit Geld überhäuft
wird


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