Fahrgemeinschaften als Ergänzung im ÖPNV

Fahrgemeinschaften als Ergänzung im ÖPNV

22 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten

Die Idee, das eigene Auto als Mobilitätsangebot im ÖPNV zu
integrieren, ist (eigentlich) so einfach wie genial. Seit einem
Jahr kooperieren die Stadtwerke Bonn (SWB) und das Bonner
Unternehmen goFLUX mobility unter dem Motto „SWB Mitfahren“. In
dieser Folge blicken Anja Wenmakers (Geschäftsführerin SWB) und
Wolfram Uerlich (CEO goFLUX mobility) gemeinsam zurück auf ein
erfolgreiches Jahr.


Seit die App goFLUX im September 2022 an den Start gegangen ist,
wurden mehr als 5.400 Fahrgemeinschaften gebildet, 32.000 kg
CO2-Emissionen eingespart und 113.000 km vermieden. Jede Fahrt
ist schon ab einer Mitfahrerin bzw. einem Mitfahrer rentabel.“
sagt Anja Wenmarkers, die natürlich selbst die goFLUX App
installiert hat. Denn statistisch gesehen sitzen pro Strecke
lediglich 1,1 Personen im Berufsverkehr im Auto. Das entlastet
neben dem Gesamtverkehr auch die angespannte Personallage.
Gleichzeitig müssen weniger Busse und Bahnen angeschafft werden.
Nachteil: bestimmten Gruppen sind Grenzen gesetzt. So sind
private Pkw selten für Rollstuhlfahrende umgerüstet.


Dank der Kooperation mit den SWB ist die Mitfahr-App besonders
attraktiv für Menschen, die ein Deutschlandticket besitzen.
Jede*r mit D-Ticket kann pro Tag zwei Fahrten kostenfrei mit
goFLUX pendeln (max. 30 km pro Strecke). Dies ermöglicht es
vielen Beschäftigten, kostengünstig mit Bus oder Bahn plus
Mitfahrgelegenheit schnell zur Arbeit zu kommen. Doch goFLUX
kooperiert nicht nur mit den Stadtwerken Bonn, sondern auch mit
großen Arbeitgebern, wie der Stadt Bonn oder dem
Universitätsklinikum Bonn.


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