Beschreibung

vor 3 Monaten

Das vorletzte Wochenende im Oktober hat Schlagzeilen
gemacht, was die Ostsee angeht.


Jahrhundertsturmflut an der Küste, Schäden in
Millionenhöhe.


Auf der Insel Rügen ist man relativ glimpflich
davongekommen.


Wobei, Schäden waren hier auch zu vermelden, der
gebrochene Damm auf der Halbinsel Fischland Darss Zingst,
umgestürzte Bäume lagen auch auf Rügen, in den Nationalparks
Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund, oder auch auf der
Strasse oder auf Wohnwagen auf dem Campingplatz.


In Stahlbrode hat es den Fähranleger getroffen, die
Saison für die Rügenfähre musste deshalb vorzeitig beendet
werden.


Den wohl größten Schaden hat die Stadt Sassnitz
erlitten. 


Da haben die Wellen der Sturmflut Tetris mit den grossen
Wegplatten der Promenade gespielt, die jetzt kreuz und quer dort
liegen. 


Auch die Hafenmole und der Kurplatz sind von der Flut in
Mitleidenschaft gezogen worden.


An den Stränden liegen teilweise Unmengen von Seegras,
zum Beispiel in Dranske oder in Glowe.


Und, das haben viele festgestellt, die an den Stränden
Rügens unterwegs waren, als sich der Sturm gelegt hat, da hat
sich stellenweise eine Menge verändert durch die
Sturmflut.


Katja und Axel Metz schauen sich um auf Rügen nach dem
großen Sturm, staunen über Naturgewalten und entdecken Schätze am
Strand.



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