Lk 10,1-12 - Gespräch mit Dorothy Gockel

Lk 10,1-12 - Gespräch mit Dorothy Gockel

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Beschreibung

vor 4 Monaten
In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und
sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die
er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber
es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte,
Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie
Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine
Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs! Wenn ihr
in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! Und wenn
dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm
wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn
wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem
Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch
aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die
dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt,
dann stellt euch auf die Straße und ruft: Selbst den Staub eurer
Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das
sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom
wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen
liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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