In der Ruhe liegt die Kraft - (auf Schienen) unterwegs mit Johnny Pulfer von den BERNMOBIL

In der Ruhe liegt die Kraft - (auf Schienen) unterwegs mit Johnny Pulfer von den BERNMOBIL

In der Ruhe liegt die Kraft - (auf Schienen) unterwegs mit Johnny Pulfer von den BERNMOBIL
50 Minuten

Beschreibung

vor 8 Monaten

Dieses Mal sind wir besonders unterwegs. Wir treffen uns da, wo
man sich - das habe ich mir als Zürcher mal sagen lassen, 
in Bern so trifft: an der Loeb Ecke. Nicht nur der Gast ist
speziell, sondern auch das Format - heute bewegen wir uns
ausnahmsweise nur teilweise zu Fuss, sondern mehrheitlich 
im Tram. Dies hat einen Grund: Ich begleite Johnny Pulfer, 
seit 38 Jahren im Fahrdienst tätig, bei seiner Schicht auf der
Linie 3. Die meisten von uns waren schon im Tram oder Bus
unterwegs. Wie sieht der Alltag aus dem Führerstand des Trams
oder Bus aus? Mit welchen schönen, aber auch herausfordernden
Situationen sind Trampilot*innen und Busfahrer*innen unterwegs?
in den kommenden 50 Minuten tauchen wir ein bisschen in diese
faszinierende Welt ein.


Wir gehen u.a. folgenden Themen nach:




Wie bereitest du dich auf einen Dienst vor?




Wie gelingt es die nötige Ruhe zu bewahren?




Welches sind die grössten Stressfaktoren?




Wie gelingt es mir den Verkehr zu "lesen"?




Zu welcher Tageszeit ist es am schönsten zu fahren? Wann ist
es am schlimmsten




Wie gestaltest du die kurzen und längeren Pause während des
Dienstes?




Was wären Empfehlungen für Menschen, die in den Fahrdienst
einsteigen, körperlliche Aktivität zu integrieren? Wie
gelingt die Umsetzung? Und warum lohnt es sich, diesbezüglich
immer wieder das Wissen praktisch aufzufrischen?




Welche Unterstützung gibt es heute, den Arbeitsplatz
ergonomisch einzurichten?




Wie zeigt sich die Routine bzw. berufliche Expertise im
Alltag?




Wie beeinflussen einen die Kund*innen und Kunden im Alltag?




Wie gelingt der Umgang mit der Schicht?




Auf was wird beim Schlaf geachtet, auf was bei der Ernährung?




Was fasziniert dich an deiner Tätigkeit?




Wie verändern sich die Anforderungen im Laufe des Lebens?




Welches waren die Highlights der Karriere?




Was gäbe es noch arbeitsorganisatorisch zu optimieren?




Viel Vergnügen!

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