Beschreibung

vor 1 Monat
Vor einigen Jahren war die Hoffnung noch groß, dass wenn es die
Klimakrise nur endlich in die Nachrichtensendungen und Talkshows
dieser Welt schafft, dann werden die klaren Fakten ihr eigenes tun
und wir ins Handeln kommen. Doch obwohl wir nun sehr viel mehr über
die Klimakrise hören und sehen, scheint das Handeln oft in weiter
Ferne zu liegen. Das wirft die Frage auf, ob wir denn überhaupt die
richtige Sprache verwenden, um die drohende existenzielle Gefahr zu
vermitteln. In dieser Episode sprechen wir deswegen mit zwei
Menschen, die uns einen Anhaltspunkt geben können, was in der
Kommunikation schief läuft und die aktiv daran arbeiten, die
Vermittlung der Klimakrise zu verbessern: Mit Andrea Prutsch von
der Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik und mit Katharina
Kropshofer vom Netzwerk Klimajournalismus. Shownotes: Für alle
Engergiewende-Nerds - hier geht es zu unserem Newsletter:
https://www.folgewirkung.at/newsletter-anmeldung/ Besuch den
Podcast Klimadialog der Initiative Klimaaktiv:
https://www.klimaaktiv.at/bildung/klimadialog.html Media and
Climate Change Observatory
http://sciencepolicy.colorado.edu/icecaps/research/media_coverage/index.html

Weitere Episoden

Re-Run #12 - Außerhalb der Norm
21 Minuten
vor 2 Wochen
#25 Dekarbonisierung der Industrie
21 Minuten
vor 3 Monaten
Das Sprachrohr der Geothermie
12 Minuten
vor 4 Monaten
#24 Fachkräftemangel
25 Minuten
vor 5 Monaten

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15
:
: