Warum "Wetten, dass...?" so polarisiert

Warum "Wetten, dass...?" so polarisiert

26 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Am 19. November flimmerte die zweite Revival-Show des
Kult-Klassikers "Wetten, dass...?" über die heimischen
Bildschirme der TV-Nation. Auch Tage später wird über das
Ereignis kontrovers diskutiert. Dabei haben sich, so scheint es
zumindest, zwei Meinungsfronten gebildet: Man ist entweder für
oder gegen "Wetten, dass...?". Kaum eine Sendung polarisiert und
erhitzt die Gemüter so sehr wie diese große Samstagabendshow.


Da sind zum einen die Ansichten der Zuschauer, Moderator Thomas
Gottschalk habe fahrig gewirkt und sich mehr als sonst an seinen
Karteikärtchen entlang gehangelt. Diesen gegenüber aber steht
eine breite Zuschauerfront, die dem 72-Jährigen scheinbar alles
verzeiht - unter anderem auch, dass er sich auf die Sendung nicht
sonderlich vorbereitet hat. Namens-Patzer werden milde dem Alter
des Entertainers zugeschrieben.


Kritik wird oft mit Neid gleichgesetzt. Nicht selten heißt es,
wer Gottschalk oder die Show kritisch betrachte, könne den
Moderator einfach nur nicht leiden und habe keine Ahnung von
gutem Fernsehen. Gern wird in diesem Zusammenhang die hohe
Einschaltquote von zehn Millionen Zuschauern erwähnt, als sei
dies der beste Beweis für eine gute Sendung.


In dieser Folge des ntv-Podcasts "Ditt & Datt & Dittrich"
lassen Verena und Ronny - beide mit "Wetten, dass...?"
aufgewachsen und Fans der Sendung - die neueste Ausgabe noch
einmal Revue passieren. Hat Robbie Williams wirklich schief
gesungen? Ziehen Tommys Sprüche noch? Und warum verbinden die
Zuschauer mit dem TV-Dinosaurier so viele nostalgische Gefühle?


Ihr habt Fragen oder ein spannendes Thema für "Ditt & Datt
& Dittrich"? Hier geht's zu Verena.

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