Die Kunst der Adaption

Die Kunst der Adaption

Die besten und schlimmsten Buchverfilmungen
54 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Bücher und Filme: Zwei Medien, die schon seit vielen Jahrzehnten
miteinander harmonieren. Das geschriebene Wort und das bewegte Bild
scheinen wie für einander gemacht zu sein, wenn man bedenkt, wie
viele Filmklassiker auf Romanen basieren. Von "Der Pate" bis "Harry
Potter" schufen die Autoren und Autorinnen Welten, die man heute
mit der großen Leinwand verbindet. Die Symbiose lässt sich auch
damit erklären, dass beide Mediengattungen von einem ähnlichen
Fundus an Erzählwerkzeugen profitieren, um uns zu fesseln. Ein
komplexer Charakter und eine spannende Drei-Akt-Struktur können
genauso gut gelesen, wie auch geschaut werden. Doch manchmal wird
das Perfect Match zu einer Zweckbeziehung. Die ausufernden
Erklärungen eines Romans beißen sich manchmal mit der verknappten
Erzählweise eines Films. Auch können Filme sich komplett auf ihre
audiovisuelle Ebene reduzieren und trotzdem genial sein – ein
Luxus, den Bücher nicht haben. Und die Frage, wie weit sich
Verfilmungen von ihrer Originalquelle entfernen dürfen, wird wohl
für alle Ewigkeiten für Streit sorgen. In dieser Filmmagazin-Folge
besprechen wir einige unserer liebsten Buchverfilmungen. Aber auch
die weniger gelungenen Adaptionen stellen wir vor und versuchen uns
an einer Definition: Was macht denn nun eine gute Buchverfilmung
aus?

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