Demonstrationen in Ostdeutschland - "Man fühlt sich wie Russland als Verlierer"

Demonstrationen in Ostdeutschland - "Man fühlt sich wie Russland als Verlierer"

23 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Jeden Montag gehen zigtausend Demonstranten in Leipzig, Dresden
oder Erfurt auf die Straße, um gegen die Bundesregierung und deren
Energiepolitik und Sanktionen gegen Russland zu demonstrieren. Oft
werden Russland-Fahnen geschwenkt. Prof. Claudia Weber, Professorin
für Europäische Zeitgeschichte an der Viadrina Universität
Frankfurt an der Oder erklärt im Gespräch mit Susanne Betz, dass
sich manche Ostdeutsche mit Russland und den Autokarten Putin
deshalb solidarisieren, weil sie das Gefühl verbindet, Verlierer zu
sein. Außerdem wollten sie es "denen" zeigen, damit sei der Westen
gemeint.

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