Das traurige Schicksal der Kinderstars

Das traurige Schicksal der Kinderstars

21 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Kinderarbeit ist nicht nur ein Problem, das es in der Dritten
Welt gibt. Auch in reichen Industrieländern ist Kinderarbeit an
der Tagesordnung - nur mit dem Unterschied, dass diese Kinder,
die schon mit acht oder neun Jahren auf der Bühne oder vor der
Kamera stehen, als kleine Stars gefeiert werden. Nicht nur in den
USA, auch in Deutschland gibt es viele, die am frühen Ruhm
schließlich zerbrochen sind.





Es sind Namen, die sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt haben:
Drew Barrymore, Macaulay Culkin oder Edward Furlong, der über
Nacht an der Seite von Arnold Schwarzenegger in "Terminator 2"
weltberühmt wurde. Für viele Kinderstars, darunter auch die als
"Anna" bekannte Schauspielerin Silvia Seidel oder das einstige
Teenie-Idol Corey Haim, gab es von den Menschen, die sie am
meisten beschützen sollten, keine Hilfe.





Psychische Probleme, Alkohol und Drogensucht: Viele Kinderstars
geraten in eine Abwärtsspirale. Einer, der nie aus dem Schatten
seines großen, erfolgreichen Bruders heraustreten konnte, ist
Aaron Carter. Schon als Zehnjähriger soll ihm seine eigene Mutter
das Medikament Xanax verabreicht haben, damit er vor seinen
Bühnenauftritten nicht so ängstlich und nervös war. Jetzt ist der
34-Jährige an den Folgen seiner jahrelangen Drogensucht und
seinen psychischen Problemen gestorben.





In dieser Folge des ntv-Podcasts "Ditt & Datt & Dittrich"
sprechen Verena und Ronny über Ruhm im Kindesalter, den Musiker
Aaron Carter und die Verantwortung einer ganzen Gesellschaft,
Kinder zu beschützen anstatt Kapital aus ihnen zu schlagen.





Ihr habt Fragen oder ein spannendes Thema für "Ditt & Datt
& Dittrich"? Hier geht's zu Verena.

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