Wie Fränzi Kühne Edding digitalisieren will: "Wir haben nicht nur Permanentmarker"

Wie Fränzi Kühne Edding digitalisieren will: "Wir haben nicht nur Permanentmarker"

30 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten

Fränzi Kühne ist Aufsichtsrätin, Buchautorin und Gründerin. In
ihrem neuen Job versucht sie allerdings etwas ganz anderes: Die
38-Jährige will den Schreibwarenhersteller Edding digitalisieren.
Gemeinsam mit Boontham Temaismithi teilt sie sich den Job des
Chief Digital Officers. "Edding hat nicht nur Permanentmarker",
erklärt Kühne im ntv-Podcast "So techt Deutschland" ihre
Entscheidung, für ein Traditionshaus zu arbeiten. So hat das
Unternehmen schon Nagellack oder Tinte für Tattoos entwickelt und
2020 in Hamburg ein erstes Tattoo-Studio eröffnet. Jetzt ist der
digitale Bereich dran.


Mit einer Aufgabe ist es aber nicht getan. Kühne sitzt darüber
hinaus im Aufsichtsrat einer Versicherung - und bekommt
vermutlich als einer der wenigen Firmenaufseher Fanpost. Denn die
gebürtige Berlinerin ist regelmäßig auf Bühnen unterwegs und
spricht zu Themen wie Digitalisierung und Frauen in
Führungspositionen. "Ich habe Riesenprobleme damit gehabt, vor
Menschen zu sprechen, auf Bühnen zu stehen und bin immer rot
geworden", gibt sie zu. Warum sie es trotzdem macht und welche
Visionen sie für Edding hat, erzählt Fränzi Kühne in der neuen
Folge von "So techt Deutschland".


Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann
schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de.


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