Iran

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17 Minuten
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Auf der Grenze zwischen Fiktion und Realität

Beschreibung

vor 2 Monaten

Kopftuch? Die Frauen im Iran begehren auf. Mit ihnen fiebert die
Schriftstellerin Noshin Shahrokhi, die mit 22 Jahren nach
Deutschland kam, schon damals auf der Flucht vor einem Regime,
das auch jetzt für den Tod von Mahsa Amini verantwortlich ist.
Ich habe sie gefragt, wie es ihr geht und wie realistisch ihr
Roman ist, der einen erschütternden Einblick in streng
moslemische Familien gibt.


Der eingespielte persische Song »Mara Bebos« (Küss mich zum
letzten Mal) von Sal Mosighie soll der Legende nach von einem
Offizier des demokratischen Präsidenten Mossadegh, der
hingerichtet werden sollte, für seine Frau gesungen worden sein.


Das Bild ist von Gürbüz Doğan Ekşioğlu.


Noshin Shahroki: »So leicht kommst du nicht ins Paradies«, Roman,
407 Seiten, Alibri Verlag, 2021, Hardcover, 25 €, ISBN
9-783865-693181

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