Was ist die Hochmoderne?

Was ist die Hochmoderne?

41 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Vor allem James C. Scott und Ullrich Herbert haben sich mit der
Hochmoderne beschäftigt. Eine Epoche, die ungefähr die Zeitspanne
von 1890 bis 1980 umfasst. Wir beschreiben in dieser Folge was
High Modernity oder Hochmoderne ausmacht. Wie präsent ist der
Staat in dieser Phase? Welche Rolle hat er? Welche Rolle hat die
Zivilgesellschaft? Was ist social engineering?
Außerdem besprechen wir wie dieses Konzept mit den Zeitbögen von
Doering-Manteuffel und der Einteilung von Hobsawm zusammenpasst
oder nicht.
Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne
an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an
@houseofmodhist richten.


Quellen & Literatur:
Bauman, Zygmunt: Modernity and the Holocaust. Cambridge Polity
Press, 1989.
Herbert, Ulrich: Europe in High Modernity. Reflections on a
Theory of the 20th Century, Journal of modern European History,
pp. 5-21.
Herbert, Ulrich: Best. Biographische Studien über Radikalismus,
Weltanschauung und Vernunft 1903-1989. Bonn, 1996.
Hobsbawm, Eric: Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20.
Jahrhunderts. Übersetzt von Yvonne Badal. Hanser, München
1995.
Hobsbawm, Eric: Das imperiale Zeitalter. 1875–1914. Übersetzt von
Udo Rennert. Campus, Frankfurt 1989.
Scott, James C.: Against the Grain. A Deep History of the
Earliest States. Yale University Press, 2018.
Scott, James C.: Die Mühlen der Zivilisation. Eine
Tiefengeschichte der frühesten Staaten. Suhrkamp, 2020.
Scott, James C.: Seeing like a state: how certain schemes to
improve the human condition have failed, New Haven, 1998.
Scott, James C.: The Art of Not Being Governed: An Anarchist
History of Upland Southeast Asia. Yale University Press,
2010.
Thompson, E. P.: The Making of the Working Class. Vintage, 1966.

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