Filme können Kunst sein - James Cameron

Filme können Kunst sein - James Cameron

Kino oder Couch
22 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
IM KINO ODER AUF DER COUCH sogt James Cameron für gigantische
Filmerlebnisse. Der Macher der Filme Terminator 2, True Lies und
Titanic und auch der Regisseur und Autor der Avatar-Filme, lässt
uns in dieser Folge in die Welt von Pandora abtauchen. Nach dem
riesen Erfolg „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ folgt in diesem Jahr
„Avatar 2 – The Way of Water“. Warum? Cameron möchte den Menschen
nach der Pandemie wieder sensationelle 3D-Filme im Kino bieten.
Außerdem könnte Avatar in Zeiten von Krieg und Naturkatastrophen
nicht aktueller sein. IM ECHTEN LEBEN macht James sich gerne die
Hände schmutzig. Für seine Filme kann er nicht nur hinter der
Kamera sitzen, sondern hilft mit, die Kulissen umzubauen oder Blut
auf die Schauspieler:innen zu schmieren. Diese Hands-on-Mentalität
hat er vom Produzenten Ray Harryhausen, den er sehr bewundert. Die
Filme waren für ihn als Kind reine Fantasie und haben ihn stark
inspiriert eigene Welten zu schaffen. „Mysterious Island“ hat er
als Drittklässler gesehen, „Jason and the Argonauts“ aber genauso
die alten Klassiker und Schwarz-Weiß Filme wie „20 Million Miles to
Earth“. Am meisten inspiriert hat ihn aber der Film „2001: A Space
Odyssey“. Durch ihn hat James, der als Kind viel Kunst gemacht hat,
gemerkt, dass Filme auch Kunstwerke sind. Der Entstehungsprozess
eines Filmes, der Charaktere und Kulissen sind für ihn jedes Mal
ein Wunder. Ein Filmtitel, der aktuell zu seinem Leben passt?
„Chaos Walking“– denn ready or not, der Film “Avatar – The Way of
Water” wird am 16. Dezember in die Kinos kommen und bis dahin haben
sie noch genug zu tun! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner
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