Russische Eskalation: SPD will Kurs halten und trotzdem nicht mehr Waffen an die Ukraine liefern

Russische Eskalation: SPD will Kurs halten und trotzdem nicht mehr Waffen an die Ukraine liefern

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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.

Beschreibung

vor 2 Wochen
Das russische Regime will in den besetzten Gebieten im Osten und
Süden der Ukraine so schnell wie möglich Fakten schaffen. Schon
morgen sollen dort sogenannte "Volksabstimmungen" beginnen. Das
Ergebnis dieser Schein-Referenden steht schon vorher fest: Die
pro-russischen Kräfte werden aller Wahrscheinlichkeit nach
erklären, dass sie der russischen Föderation beitreten möchten.
Präsident Wladimir Putin hat passend dazu in seiner
Fernsehansprache gesagt, er werde russisches Territorium mit allen
zur Verfügung stehenden Mitteln – also auch den 300.000
zusätzlichen Kräften nach der Teilmobilmachung – verteidigen.
Putins Aussagen sind Wasser auf die Mühlen derjenigen, die davor
warnen, der Ukraine mehr schwere Waffen oder gar Kampfpanzer zu
liefern. So sieht das auch Nils Schmid, außenpolitischer Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion. Im Gespräch mit SWR2 Aktuell-Moderator
Christian Hauck argumentiert er dafür, Kurs zu halten und nicht,
wie die Union das fordert, die Waffenlieferungen jetzt auszuweiten.

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