Amerikas Demokratieproblem

Amerikas Demokratieproblem

60 Minuten
Podcast
Podcaster
Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz erklären die USA

Beschreibung

vor 2 Monaten
Von den 552 republikanischen Kandidatinnen und Kandidaten, die bei
den Kongresswahlen im November antreten, sind 201 sogenannte
"election denier". Sie glauben nicht an die legitime Wahl Joe
Bidens zum US-Präsidenten. Oder behaupten das zumindest öffentlich.
Sie verbreiten in ihren lokalen und regionalen Wahlkämpfen die Lüge
von der gestohlenen Wahl 2020. Das hat die Plattform
"FiveThirtyEight" recherchiert und dokumentiert. Demnach haben
außerdem 61 weitere Kandidaten zumindest Fragen nach der
Legitimität von Bidens Präsidentschaft aufgeworfen. Und so
überrascht es wenig, dass unterschiedlichen Umfragen zufolge eine
Mehrheit der Republikaner glaubt, dass Trump die Wahl gestohlen
wurde. Und: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger, Demokraten wie
Republikaner, zweifeln an der Demokratie ihres Landes. Welche
anderen Faktoren außerdem eine Gefahr für die US-Demokratie
darstellen und wie groß diese Gefahr ist, diskutieren wir im
US-Podcast. Außerdem: Basiert die Gründung der Vereinigten Staaten
nicht ohnehin auf Ungerechtigkeiten und ist damit fehlerhaft? Und
gab es nicht in der Geschichte schon häufiger Momente, in denen das
System vor dem Scheitern stand? Im "Get-out": das Buch "Lost
Children Archive" von Valeria Luiselli und Miami Beach's Ocean
Drive, das Il Dante Caffee Ecke 8th Street und alte
"Miami-Vice"-Folgen Der Podcast erscheint alle zwei Wochen
donnerstags, die nächste Folge am 6. Oktober. Sie erreichen uns per
Mail an okamerica@zeit.de.

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