Cyberpunk, Arcane und Co. – Warum es immer mehr Videospiel-Serien geben wird

Cyberpunk, Arcane und Co. – Warum es immer mehr Videospiel-Serien geben wird

Transmedia ist der neue (alte) heiße Scheiß
49 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Über 180 Milliarden US-Dollar hat die Videospielbranche 2021
umgesetzt. Sie liegt damit weit über den Zahlen von Hollywood. Es
überrascht daher nicht, dass es ein kommerzielles Interesse gibt,
aus Videospielmarken wie "Castlevania", "Tekken" oder "Resident
Evil" einen Film oder eine Serie zu machen. Gerade die
Streaming-Giganten wie Netflix und Amazon hauen im Moment eine
Videospiel-Adaption nach der anderen raus. Eins ist jetzt schon
klar: Auch in den nächsten Jahren erwarten uns weitere Projekte wie
"Fallout" oder "The Last of US". Anlässlich der Veröffentlichung
von "Cyberpunk Edgerunners" auf Netflix schauen wir uns diesen
Trend genauer an. Denn auch "Edgerunners" basiert indirekt auf
einem Videospiel. Zwar wurde die Welt eigentlich für
Pen-&-Paper-Abenteuer entworfen, prominent wurde sie aber vor
zwei Jahren für das Blockbuster-Game "Cyberpunk 2077" eingesetzt.
Solche transmedialen Verwertungsstrategien sind nicht unüblich und
besonders bei finanzstarken Franchises normal. In den vergangenen
Jahren gab es jedoch einige kulturelle sowie rechtliche
Veränderungen, die dazu geführt haben, dass immer mehr
Videospiel-Adaptionen erscheinen. Mehr dazu im Podcast.

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