Die Musik macht den Film

Die Musik macht den Film

Wie Filmmusik das Filmerlebnis verändert
56 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten
Kein Film braucht Musik zwingend und dennoch ist es kaum
vorstellbar, dass ein Film komplett darauf verzichten würde. Denn
die musikalische Untermalung gehört irgendwie dazu. Musik kann eine
Filmszene verstärken, eine eigene Geschichte erzählen oder aber
sogar das Gesehene konterkarieren. Manche Soundtracks oder Scores
sind so bekannt, es braucht nur die ersten Noten und schon werden
wir in eine andere Welt entführt. Für diese Folge haben wir ein
paar besonders gelungene Filmmusiken mitgebracht. Lucas nimmt uns
zum einen mit in die märchenhafte klingende Welt von Hayao Miyazaki
und Joe Hisaishi. Zum anderen darf auch Hollywoods Dauerkomponist
Hans Zimmer nicht fehlen, der bei aller Gleichförmigkeit mit
"Interstellar" ein wahrlich außerweltliches Klangerlebnis
erschaffen hat. Und wir reden auch nochmal über unseren
Lieblingshorrorfilm "It Follows", der durch seine elektronische
Musik die Risse in seiner Welt hörbar macht. Martin hat sich den
Westerngroßmeister schlechthin ausgesucht. Sergio Leone und Ennio
Morricone sind für viele Klassiker verantwortlich, bei denen man
sich nur schwer entscheiden kann, ob der Film an sich oder die
Musik besser ist. "Spiel mir das Lied vom Tod" ist eines dieser
Meisterwerke, die fast in jeder Szene musikalisch Denkwürdiges
erschaffen. Philipp Glass hat mit seiner Begleitung des Films "Die
Truman Show" ebenfalls einen sehnsüchtig-melancholischen Score
geschrieben, der wunderbar durch das bissige Ende abgerundet wird.
Ach, und "Magic Mike" ist auch dabei.

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