Kopfgeld

Kopfgeld

56 Minuten
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Der Podcast zum Wegträumen und Wachwerden: Krimis und Klassiker, Literatur und Pop als Download. Alles in einer Box.

Beschreibung

vor 1 Monat
Krimi-Klassiker von Horst Mönnich. "Kopfgeld" wurde jener Betrag
von vierzig Mark genannt, den jeder Bewohner der westlichen
Besatzungszonen am Stichtag der Währungsreform bekam, um damit ein
neues Leben zu beginnen. Und plötzlich waren alle Dinge, die man
Jahre lang entbehrt hatte, wieder da. Aber womit sind die Segnungen
des Wohlstandes, sind Erfolg und wirtschaftlicher Aufstieg erkauft
worden? Generaldirektor Zander wurde in der schlimmen Zeit von
einem Freund über Wasser gehalten. In dem Augenblick, da er die
Möglichkeit seines Aufstiegs wittert, gibt er den Freund preis und
lässt ihn ins Gefängnis gehen. Seine alte Firma Thomsen lässt er im
Stich, als ihm eine bessere Stellung angeboten wird. Und bei der
Zuteilung des Kopfgeldes gibt er ein falsches Geburtsdatum seines
Sohnes an, um mehr neue Mark zu bekommen. Seine geschäftliche
Skrupellosigkeit bringt Gewinn, doch auch den Ruin. Mit Heinz
Klevenow, Rosemarie Gerstenberg, Heinz Klingenber, Ingrid von
Bothmer u.v.a. Komposition: Siegfried Franz. Regie: Fritz
Schröder-Jahn. Produktion: NDR 1958. Redaktion: Michael Becker.
www.ndr.de/radiokunst

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