Der Kampf um Mickey Mouse beginnt

Der Kampf um Mickey Mouse beginnt

Wenn alle mit Mickey Mouse Geld verdienen könnten und warum ein Film über einen Atomunfall die Zukunft voraussagte
60 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Drei Kreise. Mehr braucht es nicht für eine wahre Popkultur-Ikone.
Die Rede ist natürlich von Mickey Mouse. Das Maskottchen des
Disney-Konzern hat zwar aktuell selbst kein eigenes Film- oder
Serien-Franchise hinter sich, trotzdem ist die Maus immer noch
extrem wichtig für den Mediengiganten. 2024 laufen allerdings die
Copyright-Rechte an der allerersten Version von Mickey Maus aus.
Damit geht das Bildnis in die öffentliche Hand über. Jeder könnte
dann theoretisch Micky für die eigenen kommerziellen Ziele nutzen,
ähnlich wie bereits bei den Figuren Sherlock Holmes und Robin Hood.
Naja, ganz so leicht ist es dann doch nicht. Martin spricht in
dieser Folge über die auslaufenden Mickey-Rechte und was die Folgen
davon sein könnten. Zudem erläutern wir, was die republikanische
Partei in den USA damit zu tun hat. Spoiler: Es ist ziemlich
schlimm und dumm. Eine derzeit kontrovers diskutierte politische
Debatte greift Lucas auf. Er hat sich "Das China-Syndrom" von 1979
angeschaut und sieht Parallelen zum aktuellen Ausstieg vom Ausstieg
vom Ausstieg vom Ausstieg aus der Atomkraft. Der Politikthriller
mit Jane Fonda und Michael Douglas ist trotz seines Alters nämlich
immer noch am Zahn der Zeit, was unter anderem an einem
Beinahe-Supergau liegt, der fast zeitgleich zur Veröffentlichung
des Films stattfand.

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