Kirche und Staat - Das Wormser Konkordat

Kirche und Staat - Das Wormser Konkordat

41 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

März 1075: Papst Gregor VII. lässt eine Aktennotiz mit dem Titel
"Dictatus Papae" anfertigen. Darin hält er fest, dass er die
Hoheit über die weltliche Macht für den Heiligen Stuhl
beansprucht. Ein Frontalangriff auf König Heinrich VI. Ein
Jahrzehnte währender Streit zwischen weltlicher und geistlicher
Macht beginnt. Selbst der berühmte Gang nach Canossa 1077 kann
das Ende noch nicht besiegeln. Es wird bis zum 23. September 1122
dauern – der Tag, an dem das Wormser Konkordat unterschrieben
wird.


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Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":


00:11:38 - Jochen Johrendt erläutert die Pläne und Ziele, die
Papst Gregor VII. verfolgte


00:20:36 - Claudia Zey beschreibt die Bedeutung des Konkordats
für das Verhältnis zwischen Kirche und Staat


00:30:39 - Malte Prietzel schildert die Folgen des Konkordats für
die mittelalterliche Geschichte Europas


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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.


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