Wiederholung: Aktuelle Buchempfehlungen: Zwei Romane von junge Schweizerinnen

Wiederholung: Aktuelle Buchempfehlungen: Zwei Romane von junge Schweizerinnen

Mit Julia Webers zweitem Roman «Die Vermengung» und Rebecca Gislers Debüt «Vom Onkel» von sind gleich zwei aktuelle Romane junger Schweizer Autorinnen Thema am Literaturstammtisch.
21 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Mit Julia Webers zweitem Roman «Die Vermengung» und Rebecca Gislers
Debüt «Vom Onkel» von sind gleich zwei aktuelle Romane junger
Schweizer Autorinnen Thema am Literaturstammtisch. Julia Weber
beschreibt in ihrem Roman «Die Vermengung», wie das Leben einer
Autorin durcheinandergerät, als sie herausfindet, dass sie mit dem
zweiten Kind schwanger ist. Sie gerät in eine regelrechte Sinnkrise
und fragt sich, wie sie das das alles unter einen Hut bringen soll:
Künstlerin, Partnerin, Mutter und Individuum sein. Simon Leuthold
ist fasziniert von dieser persönlichen Geschichte, in der Julia
Weber Autobiografisches und Erfundenes ineinander übergehen lässt,
und von ihrer klaren, eindringlichen Sprache. Ebenfalls vom
Zusammenleben berichtet Rebecca Gisler in ihrem Debütroman: Eine
Nichte und ein Neffe leben in einer Wohngemeinschaft mit ihrem
Onkel in der Bretagne, und dieser Onkel, um den es geht, ist ein
ziemlich kauziger Typ. Trotzdem fängt man beim Lesen sehr schnell
an, ihn gernzuhaben, meint Katja Schönherr, die den Roman am
Literaturstammtisch vorstellt. Etwas völlig anderes ist Michael
Luisiers Kurztipp, stellt er doch den österreichischen
Schriftsteller und Humoristen Antonio Fian und dessen neusten
Dramoletten-Band «Wurstfragen» vor. Buchhinweise: * Julia Weber.
Die Vermengung. 352 Seiten. Limmat Verlag Zürich, 2022. * Rebecca
Gisler. Vom Onkel. 137 Seiten. Atlantis Verlag, 2022. * Antonio
Fian. Wurstfragen. Dramoletten VII. 200 Seiten. Droschl, 2022.
Wiederholung vom 12. April 2022

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