Émile Zola: «Die Überschwemmung» (1/3)

Émile Zola: «Die Überschwemmung» (1/3)

Waren die bisherigen Erzählungen Émile Zolas (1840-1902) von leichter, beschwingter und lebenslustiger Natur, so trifft die Geschichte bittersten Verlusts den Zuhörer selbst wie eine Flutwelle, aus der es kein Entrinnen gibt. 
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Waren die bisherigen Erzählungen Émile Zolas (1840-1902) von
leichter, beschwingter und lebenslustiger Natur, so trifft die
Geschichte bittersten Verlusts den Zuhörer selbst wie eine
Flutwelle, aus der es kein Entrinnen gibt.  Dabei beginnt
alles so harmonisch. Glücklich ist Louis Roubieu: er ist ein
rüstiger 70-jähriger, seine Felder versprechen eine ergiebige
Ernte, seine 11-köpfige Familie ist gesund und munter. Doch
tagelange Regenfälle haben die nahegelegene Garonne gefährlich
anschwellen lassen und so verwandelt sich das sonst so ruhige
Flüsschen plötzlich in einen reissenden Strom, dessen Flutwelle das
Haus der Familie umspült und alle Bewohner in Gefangenschaft nimmt.
Sprecher: Peter Kner – Regie: Susanne Janson – Technik: Jack Jakob
– Produktion: SRF 2012  

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