Joh 16,12-15 - Gespräch mit Pfarrer Alexander Garth

Joh 16,12-15 - Gespräch mit Pfarrer Alexander Garth

9 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird
sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird
mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und
es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe
ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch
verkünden. ( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) Das
Johannesevangelium unterscheidet sich inhaltlich und theologisch
deutlich von den ersten drei, den so genannten synoptischen
Evangelien. Als Verfasser gilt traditionell der Apostel Johannes,
der mit dem "Jünger, den Jesus liebte", gleichgesetzt wird. Zu den
Besonderheiten des Johannesevangeliums gehören der Prolog, das
Glaubenslied vom fleischgewordenen Wort Gottes, die sieben
"Zeichen" (Wunder) Jesu, die Fußwaschung und die Abschiedsreden mit
dem Hohepriesterlichen Gebet. Im Zentrum des Johannesevangeliums
steht die Einheit Jesu mit Gott, seinem Vater.

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