Der erste Arbeitstag: „Warm welcome“ aber wie?

Der erste Arbeitstag: „Warm welcome“ aber wie?

23 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten

Der berüchtigte erste Arbeitstag: Ein Erlebnis, was viele von uns
bereits durchlebt haben und auch zu großer Wahrscheinlichkeit
noch einmal durchleben werden. Für viele ist der erste Arbeitstag
leider jedoch kein schönes Erlebnis und manche denken sogar schon
währenddessen über eine Kündigung nach. Wie man neue
Mitarbeitende am besten, und zwar sprichwörtlich an die Hand
nimmt und somit den Grundstein für eine erfolgreiche Integration
ins Unternehmen legt – diesem Thema widme ich mich in dieser
Folge des im merk-würdig Podcast.


In deinem Unternehmen fängt heute ein neuer Mitarbeiter an? 


Wenn ja, dann sollte euer Team bestenfalls freudig in den
Startlöchern stehen. Denn nichts ist schlimmer für einen neuen
Mitarbeitenden, wenn niemand mit ihm rechnet und keiner einen
Plan hat, „was er mit dem oder der Neuen anfangen soll“. Also
first things first: Vor dem Eintritt eines neuen Mitarbeitenden
sollte das ganze Team Bescheid wissen. 


Hierzu gehört, dass sich jeder über die Aufgaben und Rolle des
neuen Mitarbeitenden bewusst ist. Sind alle „Parteien“
transparent informiert und damit zufrieden, dann steht einem
angenehmen Kennenlernen und einem guten Arbeitsverhältnis nichts
mehr im Wege!


Wie sieht so ein „perfekter“ erster Arbeitstag denn aus? Wichtig
ist, dass der Tag für den neuen Mitarbeitenden ordentlich geplant
ist. Super ist es, wenn man zuvor einen Onboarding-Plan über die
erste(n) Woche(n) erstellt. Besonders am ersten Tag bietet sich
an, dem Mitarbeitenden ganz genau die Rahmenbedingungen des
Unternehmens zu erklären und bestenfalls zu zeigen.


Das heißt von „Wo ist die Kantine? Wo kann ich mein Essen
unterbringen?“ über „Wo kann ich gut parken oder ist die Anreise
mit ÖPNV doch einfacher?“ zu „Wer hat für mich auch in
unangenehmen Situationen ein offenes Ohr? Wende ich mich hier an
die Personalabteilung oder direkt an meinen Vorgesetzten?


Klingt teilweise banal für alle, die lange dabei sind, bieten
aber Sicherheit für die emotional angespannte Lage bei meistens
allen Beteiligten bei einem solchen Neubeginn.


Klar ist: Die Integration eines neuen Mitarbeiters läuft nicht
einfach mal so nebenher, sondern bedarf viel Planung.  Mit
einer einfachen Frage ist die Planung direkt in vollem Gange –
frag dich einfach selbst: „Wie würde ich gerne in einem neuen
Unternehmen aufgenommen werden?“ Denn das „Willkommen-Fühlen“ in
einem Unternehmen ist das A&O und gibt dem neuen Mitarbeiter
in einer noch fremden Umgebung Sicherheit! Diese
entgegengebrachte Sicherheit fördert zum einem die
Arbeitsqualität des Mitarbeitenden und zum anderen auch die
Bindung zwischen ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn: 
Win-Win Situation für beide Parteien also – und was willst du
leztztlich mehr im Employer Branding erreichen? ;-)


Themen 


1. Happy Welcome: Wie sind die idealen Bedingungen für ein
gelungenen Start

2. Chancen einer Neueinstellung im Team – Planung ist alles!

3. Der erste Arbeitstag: Wie plane ich diesen Tag, damit
nichts schief geht

4. Von der Kantine bis zum Ansprechpartnerkontakt: Warum ein
„banaler“ Überblick über die Rahmenbedingungen des Unternehmens
am ersten Tag so wichtig sind

5. Wie du mir so ich dir: Die Auswirkungen eines
Onboarding-Prozesses auf die spätere Arbeitsleistung



Shownotes:


Links Nadine: 


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