Beschreibung

vor 6 Monaten
Egal, ob Butter, Benzin oder Brokkoli - unser Leben ist teurer
geworden. In Zahlen: Inflationsrate 7,4%. Der Wohlstand wird
sinken, das ist klar. In den Worten von Bundesfinanzminister
Lindner: "Der Ukrainekrieg macht uns alle ärmer" und die
Energiewende werde "rumpelig" fügt Bundeswirtschaftsminister Habeck
hinzu. Aber was heißt das, wenn der Wohlstand sinkt? Ist es das,
was wir brauchen, um im Sinne der Klimawende endlich umzudenken?
Oder ist diese Denkweise nur eine Verharmlosungs-Rhetorik für die
gesellschaftlichen Folgen dieser Entwicklung? Schon jetzt zählt
jede fünfte erwerbstätige Person in Deutschland zu den
Geringverdienenden. Für viele Menschen bedeutet "sinkender
Wohlstand" schlichtweg Armut. Wer braucht eigentlich wie viel
Wohlstand? Was ist Wohlstand überhaupt, kann man ihn messen? Und
hängt er zwingend mit Wohlfühlen und Wohlergehen zusammen?

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