Russisches Uran für unseren Strom

Russisches Uran für unseren Strom

Zudem: Neue Erkenntnisse zum Erreger der Pandemie von 1918. Und: Stickstoff, herangeweht durch die Luft, führt in Waldökosystemen zu neuen Herausforderungen.
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Beschreibung

vor 1 Monat
Zudem: Neue Erkenntnisse zum Erreger der Pandemie von 1918. Und:
Stickstoff, herangeweht durch die Luft, führt in Waldökosystemen zu
neuen Herausforderungen. (00:42) Russisches Uran:  Nicht nur
bei Öl und Gas gibt es Abhängigkeiten von Russland, sondern auch
beim Uran. So laufen viele Europäische Kernkraftwerke mit Uran aus
Russland und Kasachstan – oder sind gar komplett von russischer
Nukleartechnik abhängig. In der Schweiz gibt es keine russische
Technik, doch beziehen wir aktuell rund die Hälfte des Urans fürs
unsere KKW aus Russland. (12:44) Pandemie 1918:  Über die
Spanische Grippe weiss man bis heute virologisch gesehen recht
wenig – umso aufregender sind neue Gensequenzen der Viren, die aus
alten Gewebeproben isoliert werden konnten. (19:30)
Überdüngung:  Zuviel Stickstoff verändert das Ökosystem Wald.
Über die Luft wird er eingetragen und entfaltet diverse Wirkungen.
Besuch bei der Waldforscherin an der WSL in Birmensdorf.

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