20. Der Podcast als Form

20. Der Podcast als Form

1 Stunde 59 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten
In unserer 20. Folge lesen wir Adorno und fragen nach dem Essay und
seiner Form. Auch wenn es irgendwie mit Montaigne begann und wir
den Podcast gerne als Anti-Platonismus charakterisieren würden,
führt eben doch kein Weg vorbei an der Rhetorik, was schlussendlich
bedeutet, dass wir jedenfalls im Dialog nie ganz von Platon
loskommen. Nebenbei erklärt sich so, warum wir ideengeschichtlich
schon immer auf der richtigen Seite standen, und welche das
überhaupt sind (man darf unserer Aufteilung gerne skeptisch
begegnen). Wo sich Sophistik und Philosophie die Hand reichen
(müssen), da bleiben wir ein Gespräch. Und das auch in Zukunft!
Außerdem: Cicero und Brutus treffen sich ebenfalls zum 20. mal in
Tuskulum -- Maxim Klusch befragt in der POPMUSIKANALYSE Bob Dylan
zum Krieg -- und in einer neuen Kategorie wird ein Philosoph im
Alltag befragt. Inhalt: 00:00:00 Hörspiel: Cicero und Brutus in der
20. disputatio 00:10:49 Thema, Fußnoten, Salonarchitektur 00:26:22
Hörspiel: "Was man einen Philosophen niemals fragen sollte"
00:30:53 Der Essay (Montaigne) als Form (Adorno) 00:49:48
Skeptizismus und Skeptizismus 00:57:41 Podcast als
Anti-Platonismus: Das Ephemere und Vergängliche 01:16:35 Schlechte
Essays - Wa(h)renförmigkeit 01:28:01 Sophistik vs. Akademik:
Erkenntnis ad interim 01:32:37 POPMUSIKANALYSE - Bob Dylan "Masters
of War" 01:38:48 Rhetorik und Zeitknappheit (Blumenberg continued)
01:47:50 Kein Platonismus, aber dialogische Rhetorik: Nur der
Pocast 01:54:24 Wir bleiben ein Gespräch Danke wie immer an
@leon.scheich für unser Logo!

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