Waffen für die Ukraine: Wieso sich Deutschland schwertut

Waffen für die Ukraine: Wieso sich Deutschland schwertut

Deutschland liefert der Ukraine schwere Waffen. Damit hat Kanzler Scholz vergleichsweise lange gezögert. Und auch jetzt sorgt es noch für eine Pazifismusdebatte
22 Minuten
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Der Nachrichten-Podcast vom STANDARD.

Beschreibung

vor 1 Woche
Deutschland liefert nun schwere Waffen an die Ukraine – und auch
ukrainische Soldatinnen und Soldaten werden auf deutschem Boden für
den Krieg ausgebildet. Im internationalen Vergleich ist
Deutschlands Kanzler Olaf Scholz (SPD) damit spät dran: Nicht nur
die USA, auch europäische Nachbarländer wie Polen unterstützen die
Ukraine längst mit Waffen. So spät Deutschland dran ist, so
aufgeheizt ist die Diskussion in der Bevölkerung: Wie stark soll
sich das historisch belastete Deutschland in den Ukraine-Krieg
einmischen, und welche Rolle spielt dabei Pazifismus?
STANDARD-Berlin-Korrespondentin Birgit Baumann spricht heute
außerdem darüber, ob der Ukraine-Krieg gewohnte Positionen von
linker und rechter Politik in Deutschland aufweicht und warum sich
gerade Kanzler Scholz damit so schwertut.

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