Bernadine Evaristo und "Manifesto"

Bernadine Evaristo und "Manifesto"

44 Minuten
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rbbKultur und das Literarische Colloquium Berlin sind zu Beginn der Corona-Pandemie in eine Art Literatur-WG zusammengezogen: Dort tauschen wir Bücher, erzählen uns von Begegnungen mit Autor*innen, und sitzen stundenlang am Küchentisch u...

Beschreibung

vor 2 Monaten
Die Schriftstellerin Bernardine Evaristo hat mit dem Roman
„Mädchen, Frau etc.“ einen Welterfolg geschrieben, u. a. gewann sie
damit als erste Schwarze Frau den Booker Preis. In „Manifesto“
erzählt sie in sieben Kapiteln von ihrem Werdegang. Geboren wurde
sie 1959 als Tochter einer englischen Mutter und eines
nigerianischen Vaters und wuchs im südlichen London auf. Schon als
Kind war sie mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert, doch
resignieren war für sie keine Option, sie ging zum Theater, lebte
auch mit Frauen zusammen und begann zu schreiben. Thorsten Dönges
und Anne Dore Krohn sprechen mit Bernardine Evaristo über ihr Leben
gegen Widerstände, über Mut und Hartnäckigkeit und den Entschluss,
niemals aufzugeben.

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