Gastgebende am Limit, Femizid in Zürich, Hausarrest in Shanghai

Gastgebende am Limit, Femizid in Zürich, Hausarrest in Shanghai

Gastfamilien haben Tausende Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen – eine beispielslose Solidarität. Doch es gibt viele Probleme: Gastgebende fühlen sich alleingelassen, Behörden sind überfordert. Ausserdem: Femizid in Zürich – der mutmassliche Täter war vor ...
49 Minuten

Beschreibung

vor 5 Monaten
Gastfamilien haben Tausende Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen – eine
beispielslose Solidarität. Doch es gibt viele Probleme: Gastgebende
fühlen sich alleingelassen, Behörden sind überfordert. Ausserdem:
Femizid in Zürich – der mutmassliche Täter war vorbestraft. Und:
Lockdown in Shanghai. Gastgebende am Limit: Probleme bei der
Flüchtlingsunterbringung Die Solidarität der Schweizer Bevölkerung
ist riesig: Fast die Hälfte der ukrainischen Flüchtlinge wohnt bei
Gastfamilien. Doch bei der privaten Unterbringung gibt es viele
Probleme: Gastgeberinnen und Gastgeber fühlen sich von den Behörden
im Stich gelassen, die finanzielle Unterstützung lässt auf sich
warten und in den grossen Städten wird Kritik an der ungleichen
Verteilung der Ukraine-Flüchtlinge laut. Im «Rundschau»-Interview
nimmt Christoph Amstad, Vizepräsident der
Sozialdirektorenkonferenz, Stellung zur ungleichen Verteilung und
finanziellen Unterstützung der Flüchtlinge. Femizid in Zürich:
Ehemann war vorbestraft Letzten Oktober wird Fulya Demir vor ihrer
Haustüre in Altstetten ZH erstochen – sie hinterlässt zwei Kinder.
Unter dringendem Tatverdacht steht ihr Ehemann. Nun zeigen
Recherchen von der «Rundschau» und von «Watson»: Der mutmassliche
Täter war zum Tatzeitpunkt keine drei Wochen in Freiheit. Er sass
zuvor ein Jahr im Gefängnis, unter anderem wegen versuchter
Nötigung einer Frau. Warum hat die Polizei den Mann nicht gestoppt?
Hausarrest in Shanghai: 26 Millionen im Total-Lockdown China erlebt
die grösste Corona-Welle seit Ausbruch der Pandemie. Die Behörden
haben die Bevölkerung der 26-Millionen-Metropole Shanghai in einen
Total-Lockdown geschickt. Auch SRF-Korrespondentin Claudia Stahel
steht seit mehreren Wochen unter Hausarrest. Sie dokumentiert ihren
Alltag im Lockdown und die wachsende Spannung im Land.

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